Der Biberacher Gemeinderat hat das Investitionsprogramm bis 2031 einstimmig beschlossen. Allein für 2027 sind Bauinvestitionen von rund 60 Millionen Euro vorgesehen.
Die Hochwasserschutzmaßnahmen am Dorfgemeinschaftshaus in Kehlen sind abgeschlossen. Ein neuer Pumpensumpf ergänzt künftig Mauer, Erdwall und Dammbalkensystem.
Der Durchlass am Wielandsbach in Apflau wird für einen besseren Hochwasserschutz erneuert. Vom 23. August bis 12. September ist die Straße deshalb voll gesperrt.
Der Gemeinderat stellt die Haltung des Regierungspräsidiums zum Hochwasserschutz infrage. Streitpunkt ist die fehlende Förderung eines Rückhaltebeckens.
Mit den wärmeren Monaten steigt die Gefahr von Starkregen und Hochwasser. Die Stadt Biberach empfiehlt deshalb, rechtzeitig Schutzmaßnahmen für Haus und Grundstück zu treffen.
3,8 Milionen Euro investiert die Stadt Tuttlingen in den Hochwasserschutz in Möhringen. In einer Sitzung am Donnerstag gab der Technische Ausschuss des Gemeinderats die Empfehlung, die Planung umzusetzen.
Friedrichshafen treibt den Hochwasserschutz entlang der Rotach voran: Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung wichtige Beschlüsse gefasst, um innerstädtische Wohn- und Gewerbegebiete künftig besser vor extremen Wetterereignissen zu schützen.
Ein weiterer wichtiger Baustein zum Schutz vor Hochwasser und Starkregen ist fertig: Zehn Monate nach dem Spatenstich sind die Arbeiten am Hochwasserschutz Hagenbucher Graben abgeschlossen.
Nachdem der neue Hochwasserdamm im Wolfental zu Beginn dieses Monats seine erste Bewährungsprobe bestanden hat, ist das nächste bedeutende Projekt der Stadt Biberach zum Schutz vor solchen extremen Ereignissen kurz vor der Fertigstellung.
Im Rahmen eines innovativen Projekts wird die Insel Lindau einer Luftbefliegung unterzogen, um präzise Daten für den Hochwasserschutz zu gewinnen und die ersten Schritte für ein Stadtmodell zu erstellen.
Es ist ein großer Tag für Riedlingen sowie für den Hochwasser- und Klimaschutz: Bürgermeister Marcus Schafft hat am Montag im Beisein des Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster in Berlin die Urkunde für eine Förderung in Höhe von 2,55 Mio. Euro vom Bund erhalten.
Bis 2026 will die Stadt Ravensburg ein Starkregenrisikomanagement für das gesamte Stadtgebiet ausarbeiten. Durch die Erarbeitung soll eine solide Planungsgrundlage für die Etablierung von Maßnahmen sowie Aufstellung von Alarm- und Einsatzplänen geschaffen werden.
Die Stadt Biberach treibt den Schutz vor Hochwasser und Starkregen weiter konsequent voran: Während der Hochwasserdamm im Wolfental bald fertiggestellt wird, fiel diese Woche bereits der Startschuss für das nächste Großprojekt.
Kurz bevor er seinen Ruhestand antritt, besuchte mit Lothar Heissel ein Referatsleiter des Regierungspräsidiums Tübingen Wangen, dem die Stadt viel Unterstützung verdankt. Er half mit, dass der Hochwasserschutz an der Argen nach dem historischen Pfingsthochwasser 1999 gebaut wurde. Und er setzte sich für die Revitalisierung der Argen ein.
Immer wieder kommt es insbesondere in den Sommermonaten zu Hochwasser und Starkregenereignissen, die schwer vorherzusagen sind. Um die Bevölkerung über die Gefahren von Starkregen und sich daraus ergebendem Hochwasser zu informieren und zu schützen, erarbeitet die Stadt ein Starkregenrisikomanagementkonzept.
Ein zuverlässiger Hochwasserschutz erfordert eine regelmäßige Überprüfung. Nur so können mögliche Problem- oder Gefahrenstellen in und an der Oberen Argen frühzeitig erkannt und beseitigt werden.
Am Dienstag, dem 22. November konnte ein wichtiger Baustein für den Hochwasserschutz vor Ort umgesetzt werden. Mit den Baumaßnahmen an der Rottum-Insel wurde dafür gesorgt, dass das Hochwasserrisiko stärker eingedämmt wird.
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