Pelletöfen haben sich in Deutschland als umweltfreundliche und energieeffiziente Heizlösung etabliert. So bietet die innovative Heizmethode Hausbesitzern eine Reihe von Vorteilen. Doch welche Technologie steckt tatsächlich dahinter? Wie effizient sind Pelletöfen im Vergleich zu anderen Heizmethoden und wie zukunftssicher ist diese Variante des Heizens?
Das unabhängige „Energieverbraucherportal“ verlieh dem Stadtwerk am See die Auszeichnung „Top-Lokalversorger“. Besonders positive Bewertungen bekam das Stadtwerk vor allem in den Rubriken Ökologie, regionales Engagement, Transparenz und Service.
Am 5. März ist der „Internationale Energiespartag“. Jeder kann einen Beitrag leisten, zum Klimaschutz beitragen und seine ganz persönlichen Spartipps weitergeben. Sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen, ist schon der erste Schritt.
„Eine funktionierende Wasserstoff-Infrastruktur wird zukünftig ein wichtiger Baustein sein, mit dem wir unsere Energieversorgung sichern können – und das klimafreundlich und CO₂-neutral mit regenerativen Energien.“, ist sich Landrat Heiner Scheffold sicher.
Die Bundesregierung hat sich zur Umsetzung der nationalen Klimaziele ein ehrgeiziges Programm verordnet. Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) warnt vor erheblichen Risiken für Wertschöpfung, Beschäftigung und Wohlstand durch das geplante neue Energieeffizienzgesetz.
Etwa 85 Prozent des Energieverbrauchs im Haus gehen aufs Heizen und das Erwärmen von Wasser zurück. Ist die Regelung der Heizung nicht optimal eingestellt, kann das höhere Heizkosten oder zu niedrige Temperaturen zur Folge haben. Die Verbraucherzentrale hat Tipps.
Die aktuelle „Energiekrise“ ist inzwischen Teil unseres privaten Alltags geworden. Dies betrifft auch die Kreissparkasse Ravensburg. Aus diesem Grund senkt das Unternehmen den eigenen Energieverbrauch.
Das Landratsamt Biberach hat ein Maßnahmenprogramm zur Reduzierung der Energieverbräuche in kreiseigenen Gebäuden erarbeitet. Neben den steuerungstechnischen Maßnahmen werden auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgefordert, im Rahmen ihrer Möglichkeit Energieverbräuche einzusparen.
Tettnang - Nachdem die Bundesregierung die Alarmstufe und damit die Stufe 2 des Notfallplans Gas ausgerufen und sich die Situation insgesamt weiter zugespitzt hat, wird auch die Stadt Tettnang mit verschiedenen Maßnahmen den Gasverbrauch in den eigenen Gebäuden deutlich senken. Ein weiterer Grund liegt darin, auch angesichts des Klimawandels Zeichen zu setzen.
Singen - Die Thüga Energienetze, die Thüga Energie, die Stadt Singen und die Stadtwerke haben in einem Konsortialvertrag viele Themen der zukünftigen Zusammenarbeit geregelt.
Weingarten - Die Stadt Weingarten folgt dem Aufruf von Wirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur, Energie zu sparen, und senkt die Temperaturen in öffentlichen Gebäuden und im Hallenbad.
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