Biberdämme halten die Wangener Tiefbau-Mitarbeiter regelmäßig auf Trab: An mehreren Einsatzorten müssen sie Wasserläufe freihalten, um Straßen und Keller zu schützen. Warum die Stadt viel Arbeit investiert – und warum ein Experte rät, sich mit dem Tier zu arrangieren.
Am Fronholzgraben bei Ennetach wurden Biberdämme mutwillig zerstört – mitten in einem geschützten Naturraum. Jetzt ermittelt die Umweltpolizei und bittet um Hinweise.
Der Biber ist zurück – und zwar mit voller Kraft. In Singen und den umliegenden Ortsteilen mehren sich die Sichtungen des geschickten Landschaftsgestalters.
Die Fraßschäden an Obstbäumen im Landkres Lindau nehmen zu – doch es gibt Lösungen! Da Biber unter Naturschutz stehen, setzt das Bayerische Bibermanagement auf Beratung, Schutzmaßnahmen und in besonderen Fällen weitergehende Schritte.
Das Schützenfest rückt näher und in Biberach wird bereits fleißig dekoriert. Eine schöne Möglichkeit zur individuellen Gestaltung bietet der Holzbiber von Tourismus Biberach.
Möglicherweise ist ein Biberbau die Ursache dafür, dass der Damm des Appenweiler Weihers so stark beschädigt ist, dass derzeit das THW Wasser abpumpt, um den Druck auf den Damm zu mindern. Da der Weiher erhöht liegt, wurden vier Häuser durch die Polizei vorsorglich für den Falle eines Dammbruchs evakuiert.
Da der Landkreis Ravensburg mittlerweile flächendeckend mit Bibern besiedelt ist, treten aber auch vermehrt Konflikte mit dem Biber auf. Was Sie dagegen tun können lesen Sie hier.
Die gut 50 Kindergartenkinder vom Kindergarten Pestalozzi in Ertingen waren kürzlich mit ihren Erzieherinnen im Wald. Die 3 bis 6-Jährigen aus der Sonnen- und Mäusegruppe verbrachten jeweils einen aufregenden Vormittag in Heiligkreuztal beim Schneckenhaus.
Wer im beginnenden Frühjahr gerne in die Natur geht, um sich dort zu erholen oder Sport zu treiben, kennt ihn bestimmt: den „Langen Weg“ zwischen Steinach und Möllenbronn. Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, dass der Wald entlang des Weges in der jüngeren Vergangenheit immer wieder unter Wasser stand. Ursächlich hierfür sind Dämme, die von Bibern errichtet wurden, die in den letzten Jahren wieder in das Steinacher Ried zurückgekehrt sind.
Auf Einladung der Kreissparkasse Biberach und Landrat Mario Glaser kamen die Zunftmeisterinnen und Zunftmeister sowie die Präsidien der Narrenvereinigungen der in Biberach ansässigen Narrenzünfte zum Zunftmeisterempfang nach Eberhardzell. Landrat Mario Glaser überreichte in diesem Rahmen den goldenen Biberschwanzorden.
Bei der Ausstellung „Biberach in 52 Objekten“, im Rahmen der Heimattage, wird das ganze Jahr über wöchentlich ein neues Objekt im Eingangsfoyer des Biberacher Rathauses ausgestellt, das eine Verbindung zu Biberach hat.
Sie sind wahre Baumeister, tierisch intelligent, können die Hälfte ihres Körpergewichts tragen, sind Klima- und Naturschützer und bringen Landwirte fast zur Verzweiflung: Biber.
In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats informierte Bürgermeister Andreas Denzel darüber, dass der Damm des Neuweihers bei Ochsenhausen nun saniert werde. Grund dafür sei, dass der Biber sich dort angesiedelt habe und der Damm durch dessen Aktivitäten beschädigt worden sei.
An allen Gewässern im Landkreis Biberach hat sich der Biber angesiedelt. Dies führt zu Landnutzungskonflikten. Für die Eigentümer und Bewirtschafter sind abgenagte Bäume, unterhöhlte Ufer und überflutete Flächen ein großes Ärgernis. Dies trifft auch auf die Dürnach zu, an der zwischen Mittelbuch und Ringschnait mehrere Biber leben.
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