Sirenen, Apps und Cell Broadcast Bundesweiter Warntag am 12. September
Die Sirenen heulen, das Handy zeigt Warnhinweise an und im Radio wird eine Meldung zu dem Alarm durchgegeben: Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, den 12. September, werden auch im Alb-Donau-Kreis wieder die Warnmittel getestet, durch die die Bevölkerung im Ernstfall alarmiert und informiert wird.
Die Landflucht: Ein Phänomen mit tiefgreifenden Folgen
Haben Sie sich jemals gefragt, warum immer mehr Menschen ihre ländlichen Heimatorte verlassen und in die Städte ziehen? Dieses Phänomen, bekannt als Landflucht, ist ein globales Thema, das sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern zu beobachten ist. Aber was sind die treibenden Kräfte hinter dieser massiven Bevölkerungsbewegung?
Maßnahmen für Bevölkerungsschutz Warnmittel für alle: Kressbronn installiert Sirenen
Bis in die 1990er-Jahre unterhielt der Bund ein flächendeckendes Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung im Rahmen des Zivilschutzes. Nach und nach wurden sie jedoch zurückgebaut. Die Gemeinde Kressbronn hat sich nun entschieden, sechs Sirenen neu zu installieren.
Es geht um nichts weniger als den Schutz der Bevölkerung
Der Schutz der Zivilbevölkerung gestaltet sich für das DRK immer schwieriger, weil unter anderem intakte, modern ausgestattete Einsatzfahrzeuge Mangelware sind. Alfred Bosch, beim DRK-Kreisverband Ravensburg verantwortlich für Bevölkerungsschutz, schildert die Situation und Hintergründe.
Notfalltreffpunkt Tuttlingen: Drei Orte die man sich bei einem Blackout merken sollte
Falls während der Wintermonate für längere Zeit der Strom ausfallen sollte, stehen Stadthalle, LURS-Sporthalle und Mühlau-Halle als Notfalltreffpunkte bereit. Damit sich die Bevölkerung die Orte gut merken kann, werden die drei Hallen jetzt entsprechend beschriftet.
Gesundheitsregionplus Landrat Elmar Stegmann eröffnete zweite Sitzung des Gesundheitsforums Landkreis Lindau
Lindau (Bodensee) – Das Gesundheitsforum der Gesundheitsregionplus tagte zum zweiten Mal unter dem Vorsitz von Landrat Elmar Stegmann. Erneut nahmen 40 Expertinnen und Experten rund um das Thema Gesundheit teil, um gemeinsam an Lösungen zu regionalen, gesundheitlichen Herausforderungen zu arbeiten.
Waldbrandgefahr: Luftbeobachtung über ganz Schwaben
Die Regierung von Schwaben hat wegen der vorherrschenden allgemeinen Trockenheit und damit akut bestehender Waldbrandgefahr im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Pfaffenhofen ab heute für den gesamten Regierungsbezirk Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung angeordnet.
Klimaneutrales Baden-Württemberg und Oberschwaben BUND präsentierte die neue Klimastudie im Schloss Aulendorf
In 18 Jahren möchte Baden-Württemberg klimaneutral sein. Was bedeutet das für die Region Bodensee-Oberschwaben? Was müssen wir an Energie einsparen und was muss in Erneuerbare Energien, Strom- und Wärmenetze und Speicher investiert werden? Diese Fragen hat der BUND in Baden-Württemberg in einem Gutachten vom Ökoinstitut Freiburg klären lassen.
Unterschiedliche Bewertungen zum Heizkostenzuschuss
Die deutlich gestiegenen Energiekosten belasten die Haushalte. Vor allem der einkommensschwache Anteil der Bevölkerung sind von den höher ausfallenden Heiz- und Stromkosten gebeutelt. Nun hat die Bundesregierung beschlossen, dies mit einem einmalig ausgezahlten Heizkostenzuschuss abzufedern. Auch Auszubildende und Studierende sollen davon profitieren.
Zensus 2022: Stadt sucht Interviewerinnen und Interviewer
Ravensburg – Wie auch andere Kommunen unterstützt die Stadt Ravensburg das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bei der Organisation des Zensus 2022. Dazu hat sie eine Erhebungsstelle eingerichtet. Weil im Rahmen dieser "Volksbefragung" ermittelt werden soll, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten, müssen Haushalte stichprobenhaft befragt werden.
„Zensus 2022“ – 160 Erhebungsbeauftrage für den Landkreis Lindau gesucht
Lindau (Bodensee) – Alle zehn Jahre findet in Deutschland eine bundesweite Zählung sowohl der Bevölkerung, als auch der Gebäude und Wohnungen statt. Der sogenannte Zensus wird von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder das nächste Mal im Jahr 2022 durchgeführt. Auch im Landkreis Lindau sollen im kommenden Jahr über 22.000 Bürgerinnen und Bürger befragt werden.