Rund 35 Interessierte erhalten Einblicke in die Arbeiten am Golem und die Planungen für die Gartenschau 2031. Auch weitere Führungen sind vorgesehen.
Bei der Baustellenbesichtigung erläuterten Baudezernent Florian Steinbrenner, Gesamtprojektleiter für die Donauentwicklung Michael Hensch und Jochen Rapp, Bauleiter der Golem-Baustelle, den Ablauf der aktuellen Arbeiten. Zudem stellten sie die verschiedenen Teilbereiche der Gartenschau vor.
Rund um den Golem wird das Donauufer neugestaltet. Unterhalb der bestehenden Podeste wird das Gelände neu modelliert. Steinreihen sollen künftig zusätzliche Sitzmöglichkeiten schaffen und über Treppenstufen miteinander verbunden werden. Dadurch sollen auch die vorhandenen Betonstege wieder sicher erreichbar und nutzbar werden.
Arbeiten richten sich nach Fischschonzeiten
Der Beginn der Arbeiten bereits zum Ende des Sommers hängt mit den Vorgaben für Arbeiten an und in der Donau zusammen. Dafür gelten bestimmte Zeitfenster außerhalb der Fischschonzeiten.
Die vorhandenen Betonstege bleiben erhalten. Seit die Donau nicht mehr aufgestaut wird, liegen die Podeste allerdings deutlich höher über dem Wasserspiegel. Deshalb wird das Ufer an die veränderte Situation angepasst.
Weitere Baustellenführungen geplant
Neben der aktuellen Baustelle informierten die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt über weitere Bereiche der Gartenschau. Rund 35 Interessierte waren der Einladung der Stadt Tuttlingen zu der Besichtigung an der Donau gefolgt.
Die Teilnehmenden erhielten dabei einen Einblick, wie sich das Donauufer und weitere Flächen bis zur Gartenschau 2031 verändern sollen. Auch bei den kommenden Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Gartenschau soll es regelmäßig solche Baustellenführungen geben.
(Quelle: Stadt Tuttlingen)