Die Landesstraße 194 zwischen Aach-Linz und Selgetsweiler wird ab 31. August saniert. Bis voraussichtlich 22. Oktober kommt es zu Vollsperrungen.
Setzungen, Spurrinnen, Risse und Ausbrüche im Asphaltbelag machten umfangreiche Arbeiten an der Landesstraße erforderlich. Im Großteil der betroffenen Bereiche sollte der gesamte Asphaltaufbau erneuert werden. Außerorts war zusätzlich die Verlegung von Rasengittersteinen vorgesehen.
Die Sanierung beginnt am Montag, 31. August, und soll voraussichtlich bis Freitag, 22. Oktober, dauern. Das Landratsamt Sigmaringen teilte die Maßnahme in zwei Bauabschnitte auf.
Zwei Abschnitte werden saniert
Der erste Bauabschnitt erstreckt sich in Aach-Linz ab der Einmündung aus Richtung Stockach in die Bodenseestraße bis über den Ortsausgang in Richtung Äußeres Öschle/Ruhestetten. Der zweite Abschnitt beginnt bei den Bohlerhöfen und führt in Richtung Selgetsweiler.
Die Arbeiten an beiden Abschnitten starten Ende August. Innerhalb der Sommerferien, bis einschließlich Samstag, 12. September, soll in Aach-Linz der Belag zwischen der Einmündung Bodenseestraße und dem Abzweig in Richtung Wald fertiggestellt werden. Damit soll der Verkehr auf diesem Abschnitt zum Schulstart wieder fließen können.
Zwischen dem Abzweig in Richtung Wald und dem Abschnittsende in Richtung Äußeres Öschle/Ruhestetten laufen die Bauarbeiten parallel zum anderen Abschnitt weiter.
Umleitungen während der Vollsperrung
Für die Dauer der Arbeiten müssen die betroffenen Straßenabschnitte für den Verkehr voll gesperrt werden. Ab dem Kreisverkehr bei Liggersdorf führt die Umleitung über Herdwangen nach Aach-Linz und umgekehrt.
Von Ruhestetten nach Aach-Linz wird der Verkehr über Rothenlachen geführt und, solange die Sperrung in Aach-Linz besteht, über Wald. Die Regelung gilt auch in umgekehrter Richtung.
Während der Sperrung in Aach-Linz wird in Wald außerdem der Verkehr aus den Richtungen Sauldorf-Rast, Meßkirch und Reischach über Hippetsweiler und Gaisweiler nach Aach-Linz geleitet. Auch diese Umleitung gilt in der Gegenrichtung. Die Anlieger der Kipptorstraße, des Buschorenwegs und des Stelzackers werden separat informiert.
Land trägt Kosten von 1,6 Millionen Euro
Die Arbeiten sind witterungsabhängig, weshalb Änderungen im Zeitplan möglich sind. Die Kosten der Sanierung in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro trägt das Land Baden-Württemberg. Änderungen im Busverkehr geben die jeweiligen Unternehmen selbst bekannt.
Informationen zu den mit der Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen sind im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter verkehrsinfo-bw.de abrufbar.
(Quelle: Landratsamt Sigmaringen)