Ein schwerer Verkehrsunfall am Stauende auf der Bundesstraße 30 bei Baindt hat sich am Freitagabend ereignet. Vier Personen wurden verletzt.
Gegen 19:30 Uhr sei es zu dem heftigen Auffahrunfall gekommen, bei dem drei Autos und ein Lastwagen involviert waren. Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, war zunächst Ermittlungssache der Verkehrspolizei. Vier Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Zwei davon, zwei 18-Jährige in einem Mini, wurden mit schweren Verletzungen von der Feuerwehr befreit. Die Feuerwehr Baindt sowie Weingarten, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes und der Polizei rückten bei dem Unfall an. Die B30 in Fahrtrichtung Ulm wurde von 19:30 mit Unterbrechungen bis etwa 23 Uhr gesperrt. Zwei der drei beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, des Weiteren musste der Lastwagen vom Abschleppdienst Tränkle aus Weingarten mit speziellem Gerät geborgen werden. Während den Vollsperrungen wurde ab der Ausfahrt Baindt abgeleitet.

Schonende Rettung aus einem Fahrzeug
Die Feuerwehren Baindt und Weingarten arbeiteten bei dem schweren Auffahrunfall Hand in Hand. Während sich die Feuerwehrkameraden aus Baindt um die Sicherstellung des Brandschutzes an den Fahrzeugen und um die Ausleuchtung der Unfallstelle kümmerten, retteten Einsatzkräfte der Feuerwehr Weingarten eine Person aus einem Fahrzeug. Hierbei wurden sie vom Rettungsdienst unterstützt, um eine schonende Rettung durchzuführen.
Einsatzleiter Markus Striegel von der Feuerwehr Baindt lobte die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Einsatzkräfte. Insgesamt waren vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, die DRK Helfer vor Ort Baienfurt-Baindt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst von Seiten des Rettungsdienstes im Einsatz. Weiter waren vier Streifenwagen der Polizei, darunter die Verkehrspolizei, vor Ort. Die Feuerwehr Baindt war mit 20 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen im Einsatz, weiter die Feuerwehr Weingarten mit 19 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen.

Hinweis: Dieser Bericht wurde von einem Freien Journalist verfasst.