Freigabe der Vollsperrung oberhalb der L291 bei Ravensburg

Freigabe der Vollsperrung oberhalb der L291 bei Ravensburg
Aufgrund des hohen Gefahrenpotentials für die Verkehrsteilnehmenden durch das Hinabrutschen der aufgeweichten Erdmassen sowie von Bäumen und Bewuchs, musste die Strecke aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt werden. (Bild: picture alliance / imageBROKER | Torsten Krüger)

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In Folge der starken Regenereignisse der vergangenen Wochen kam es oberhalb der L 291 zwischen der B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Nord und Berg zu einer Hangrutschung.

Hierbei hatten sich größere Erdmassen auf einer Länge von rund 50 Metern gelöst und drohten auf die Fahrbahn der L 291 sowie den begleitenden Geh- und Radweg abzurutschen.

Aufgrund des hohen Gefahrenpotentials für die Verkehrsteilnehmenden durch das Hinabrutschen der aufgeweichten Erdmassen sowie von Bäumen und Bewuchs, musste die Strecke aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt werden.

Der Hang wurde inzwischen von den umgestürzten Bäumen sowie den losen Erdmassen beräumt. Vor Ort wurde ein provisorischer Erdwall errichtet, um die Landesstraße sowie den begleitenden Geh- und Radweg zu sichern.

Somit kann die L 291 am Freitag, 14. Juni 2024, im Laufe des Vormittags wieder für den Verkehr freigegeben. Die Freigabe des Geh- und Radwegs erfolgt erst Anfang der kommenden Woche, da dort noch die Absturzsicherung angebracht werden muss.

Für eine dauerhafte Sicherung des Hangs sind Spezialarbeiten im Hang notwendig. Das Regierungspräsidium Tübingen wird rechtzeitig vor Beginn dieser Maßnahme informieren.

(Pressemitteilung: Regierungspräsidium Tübingen)