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Brettspiel wird Kinoabenteuer „Das verrückte Labyrinth“: Kinofilm zum Ravensburger Spieleklassiker abgedreht

Der Ravensburger Spieleklassiker „Das verrückte Labyrinth“ wird zum Kinofilm. Die Dreharbeiten mit Fahri Yardim sind beendet, Kinostart ist im Januar 2028.

Lesezeit 3 Minuten
Zwei Personen rennen durch einen steinernen Labyrinthgang, der von Fackeln in warmes Licht getaucht wird.
Fahri Yardim und Maja Enger in einer Szene aus „Das verrückte Labyrinth“. Die Kinoverfilmung des Ravensburger Brettspielklassikers startet am 20. Januar 2028. (Bild: SamFilm/Constantin Film/Tobias Kopp)

Mehr als 30 Millionen verkaufte Exemplare weltweit und 40 Jahre Spielgeschichte: Der Ravensburger Brettspielklassiker „Das verrückte Labyrinth“ kommt auf die große Leinwand. Die Dreharbeiten zur Kinoverfilmung sind abgeschlossen.

Am Montag, 2. November, fiel die letzte Klappe für die Action- und Abenteuerkomödie „Das verrückte Labyrinth“. Regisseur Peter Thorwarth, bekannt durch den Film „Bang Boom Bang“, inszenierte die Geschichte mit Fahri Yardim und Maja Enger in den Hauptrollen. Gedreht wurde in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Brett- und Legespiel von Max J. Kobbert aus dem Hause Ravensburger. Zum 40-jährigen Jubiläum des Spieleklassikers entsteht damit eine Kinoadaption, die am 20. Januar 2028 in den deutschen Kinos starten soll. Den Verleih übernimmt Constantin Film.

Darum geht es in „Das verrückte Labyrinth“

Im Mittelpunkt der Handlung steht Lou (Maja Enger), die kurz vor ihrem Studienbeginn in Cambridge steht. Ausgerechnet am Wochenende ihrer Abschiedsparty muss sie Zeit mit Adam (Fahri Yardim) verbringen, dem neuen Freund ihrer Mutter Sylvia (Jessica Schwarz). Dabei kann Lou ihn überhaupt nicht leiden.

Vor ihrer Abreise möchte sie ihrem kleinen Bruder Timo (Erik Sander) eine Geburtstagsfreude machen. Auf einem Flohmarkt entdeckt sie eine alte Ausgabe seines Lieblingsspiels „Das verrückte Labyrinth“.

Doch das Brettspiel besitzt eine besondere Eigenschaft: Es ist der magische Schlüssel zu einem echten Labyrinth. Lou und Adam geraten in eine Welt, in der sich Gänge verschieben, Wege plötzlich verschwinden und vermeintlich harmlose Spielzüge zu gefährlichen Fallen werden.

Als schließlich auch noch ein Mensch in Gefahr gerät, der beiden besonders am Herzen liegt, müssen Lou und Adam zusammenarbeiten. Gerade das stellt die beiden vor eine besondere Herausforderung.

Bekannte Schauspieler vor der Kamera

Für die Kinoverfilmung hat Regisseur Peter Thorwarth zahlreiche bekannte Schauspieler verpflichtet. Neben Fahri Yardim und Maja Enger übernehmen Jessica Schwarz und Erik Sander wichtige Rollen.

Zum weiteren Ensemble gehören Peter Brownbill, Salimou Thiam, Joone Dankou, Rúrik Gíslason, Uwe Ochsenknecht, Axel Stein und Paul Heinrich.

Fahri Yardim ist unter anderem aus „Extrawurst“ bekannt, während Maja Enger bereits in „Mels Block“ mitwirkte. Jessica Schwarz spielte in „Der perfekte Urlaub“, Rúrik Gíslason in „Eine Million Minuten“ und Peter Brownbill in „Bibi & Tina – Einfach anders“.

Ravensburger Brettspiel wird zum Kinoabenteuer

Die Vorlage für den Film stammt vom Spieleautor Max J. Kobbert. Sein Brettspiel „Das verrückte Labyrinth“ gehört zu den bekannten Klassikern des Ravensburger Spieleverlags und wurde nach Angaben der Filmproduktion weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkauft.

Das Drehbuch zur Verfilmung schrieben Jakob Grahl, Fabian Carl und David Benke.

Produziert wird der Film von SamFilm mit den Produzenten Ewa Karlström, Andreas Ulmke-Smeaton und Bernd Schiller. An der Koproduktion sind Constantin Film mit Oliver Berben und Viola Jäger sowie SamFilm West und Potemkino Port mit Peter de Maegd beteiligt.

Unterstützt wurde das Filmprojekt durch den Filmförderfonds Bayern, die Film- und Medienstiftung NRW, die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die FFA Filmförderungsanstalt und den Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Der Kinostart von „Das verrückte Labyrinth“ ist für den 20. Januar 2028 geplant.

(Quelle: Ravensburger Verlag GmbH)

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Transparenz

Erstmals veröffentlicht
05.11.2026, 15:43 Uhr

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