Verfolgungsfahrt durchs Allgäu Betrunkener 14-Jähriger flüchtet mit Auto vor Polizei und kracht gegen Mauer

Betrunkener 14-Jähriger flüchtet mit Auto vor Polizei und kracht gegen Mauer
Ein 14-Jähriger flüchtete mit einem VW Tiguan vor der Polizei durch das Allgäu, bevor die Fahrt an einer Betonmauer endete. (Symbolbild: Christian Horz // iStock / Getty Images Plus)
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Ein 14-Jähriger liefert sich mit einem VW Tiguan eine Flucht durchs Allgäu. Die Fahrt endet nach einem Unfall an einer Betonmauer.

Zeugen beobachteten am Sonntag gegen 2.27 Uhr, wie ein VW Tiguan im Unteren Grabenweg in Isny im Allgäu ein Vorfahrtschild umfuhr. Der Fahrer flüchtete anschließend auf der L318 in Richtung Friesenhofen.

Im Bereich der L320 zwischen Friesenhofen und Beuren entdeckte eine Streife des Polizeireviers Wangen das Fahrzeug, als dieses abseits der Fahrbahn über Wiesenflächen fuhr. Als der Fahrer den Streifenwagen bemerkte, setzte er seine Flucht über Wiesenflächen am Großen Ursee vorbei in Richtung Beuren fort und fuhr anschließend weiter auf der K8016 in Richtung Unterried.

Unfall endet an Betonmauer

Auf Höhe Oberharprechts kam der Fahrer laut Polizei aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Betonmauer.

Bei der anschließenden Kontrolle nahmen die Beamten beim 14-jährigen Fahrer starken Atemalkoholgeruch wahr. Eine Blutentnahme wurde angeordnet.

Sowohl der Fahrer als auch sein 16-jähriger Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei sucht weitere Zeugen

Der Sachschaden am VW Tiguan wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Der Schaden an der Mauer beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr und Verkehrsunfallflucht gegen den 14-Jährigen.

Weitere Zeugen, die den Unfall in der Innenstadt von Isny beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrsdienst Kißlegg unter Telefon 07563 9099-0 zu melden.

(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.