Landkreis Lindau weitet Service für Covid-19-Impfung aus

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Lindau (RWH) – Der Landkreis Lindau hat seinen Service zu den Covid-19-Impfungen ausgedehnt. Auf der Internetseite (https://www.landkreis-lindau.de/Coronavirus/Impfungen) findet man unter der Rubrik „Impfung mit Vorerkrankung“ Informationen für Patienten, die beispielsweise Blutverdünner einnehmen müssen. Dort kann man auch einen Erfassungsbogen für das erforderliche Gespräch mit dem Arzt herunterladen. Diese Informationen teilte jetzt die Pressestelle des Landratsamts Lindau dem Redaktionsbüro Wolfgang Harder (RWH) mit.
Laut Robert-Koch-Institut (RKI) können Patienten die aufgrund von Herzerkrankungen Blutverdünner wie die alten Gerinnungshemmer Phenprocoumon (Marcum, Falithrom) einnehmen müssen, gegen das Coronavirus geimpft werden. Die Impfung muss allerdings intramuskulär erfolgen. Das RKI empfiehlt in diesen Fällen die Verwendung einer möglichst feinen Kanüle. Im Anschluss an die Impfung sollten Patienten die Einstichstelle etwa fünf Minuten komprimieren. Experten raten für Menschen mit Gerinnungshemmung vorsichtshalber zu einer längeren Nachbeobachtungszeit von 15 bis 30 Minuten.
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- Erstmals veröffentlicht
- 26.01.2021, 15:35 Uhr





