Die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SüdWestStrom) unterstützt im Rahmen ihrer Aktion „Weihnachtsspende 2024“ das von ihrem Gesellschafter STADTWERK AM SEE vorgeschlagene Projekt „Miteinander Essen – keiner muss alleine sein“ der Bruderhaus Diakonie mit einer Spende von 2.500 €.
Eine schöne Aufgabe hatte das Stadtwerk am See noch kurz vor Weihnachten: im Namen der SüdWestStrom übergab Sebastian Dix, Leiter der Unternehmenskommunikation beim Stadtwerk am See, eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an Tobias Günther von der Bruderhaus Diakonie Bodensee-Oberschwaben. Mit dem Geld unterstützt die SüdWestStrom das Projekt „Miteinander essen – keiner muss alleine sein“, bei dem einsame und bedürftige Menschen an Heiligabend zusammenkommen und ein gemeinsames, festliches Essen genießen können.
Der Spendenbetrag kommt von SüdWestStrom, einer Stadtwerke-Kooperation, an der das Stadtwerk am See beteiligt ist. Seit Jahren verzichtet das Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke und fördert stattdessen gemeinnützige Projekte. „Wir halten es für sinnvoller, mit dieser Tradition Projekte zu unterstützen, die von unseren Gesellschaftern vorgeschlagen werden“, so Daniel Klaus Henne, Geschäftsführer von SüdWestStrom. Im Vorfeld konnten die derzeit 62 Gesellschafter von SüdWestStrom – vorwiegend Stadt- und Gemeindewerke – Projekte ihrer Kommune vorschlagen, die eine soziale, karitative oder ökologische Orientierung aufweisen.
Als aktiver Gesellschafter der Stadtwerke-Kooperation unterstreicht das Stadtwerk am See einmal mehr seine Rolle als regionaler Partner und sozialer Förderer. „Es gehört zu unserem Selbstverständnis als Stadtwerk, die Menschen in der Region zu unterstützen – sei es durch eine zuverlässige Energieversorgung oder durch soziale Initiativen wie diese“, so Sebastian Dix.
Im vierten Jahr in Folge lädt das Projekt „Miteinander essen – keiner muss alleine sein“ Menschen aus Friedrichshafen und Umgebung an Heiligabend in die Festhalle ein. Rund 150 Gäste nahmen das Angebot im vergangenen Jahr an. „Der Bedarf und die Dankbarkeit der Menschen zeigen, wie wichtig solche Veranstaltungen sind“, betont Tobias Günther. Die gesamte Finanzierung des Abends erfolgt aus Spenden – unterstützt durch ehrenamtliches Engagement und Partner wie die Diakonie Oberschwaben-Allgäu-Bodensee, Malik-Gastro, die Bahnhofsmission und örtliche Kirchengemeinden. „Hier ist die Spende natürlich hochwillkommen und trägt direkt dazu bei, dass die Menschen gemeinsam einen stimmungsvollen Heiligabend feiern können.“
SüdWestStrom mit Sitz in Tübingen wurde 1999 von südwestdeutschen Stadtwerken gegründet und ist heute mit 62 kommunalen Gesellschaftern eine der größten Stadtwerke-Kooperationen Deutschlands. Im Februar 2024 hat SüdWestStrom seinen 25. Geburtstag gefeiert. Durch die Beteiligung an SüdWestStrom stärken vor allem kleine und mittlere Stadtwerke ihre Unabhängigkeit. Das SADTWERK AM SEE zählt zu den sog. großen Gesellschaftern und hält derzeit einen Anteil von 6,57 % an SüdWestStrom.
(Pressemitteilung: Stadtwerk am See)