BürgerUniversität der Zeppelin Universität mit Meinungsforscherin Prof. Dr. Renate Köcher

Spricht an der BürgerUniversität der Zeppelin Universität: Die Meinungsforscherin Professorin Dr. Renate Köcher.
Spricht an der BürgerUniversität der Zeppelin Universität: Die Meinungsforscherin Professorin Dr. Renate Köcher. (Bild: Institut für Demoskopie (IfD) Allensbach)

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Mit Deutschlands bekanntester Meinungsforscherin startet die BürgerUniversität der Zeppelin Universität (ZU) ins Herbstsemester: Zu Gast ist am Mittwoch, 8. November, ab 19.15 Uhr auf dem ZF Campus der ZU im Fallenbrunnen Professorin Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des renommierten Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach.

Wie entstehen Studien zur Meinungsforschung und welcher Methodik bedienen sie sich? Bilden Meinungsumfragen nicht nur Stimmungslagen in der Bevölkerung ab, sondern beeinflussen sie vielmehr auch? Sollten sich Entscheidungen in der Politik stärker oder doch weniger stark an Meinungsumfragen orientieren?

Darum und um mehr geht es im Gespräch zwischen Renate Köcher und Professor Dr. Klaus Schönbach, Honorarprofessor für Medienwissenschaft und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der ZU, der er zudem von 2005 bis 2008 als Professor für Medienwissenschaft und Präsidiumsmitglied angehörte.

Renate Köcher, in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1988 Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie (IfD) Allensbach. Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre, Publizistik und Soziologie in Mainz und München absolvierte sie den Diplomabschluss in Volkswirtschaftslehre, bevor sie 1985 in München mit dem Thema „Berufsethik von deutschen und britischen Journalisten“ promovierte.

Zu ihrer Tätigkeit für das Institut kamen ab 2002 Mandate in den Aufsichtsräten von Allianz, BASF, BMW, Infineon Technologies, MAN und Nestlé Deutschland sowie in den Universitätsräten Mannheim und Konstanz hinzu. Aktuell ist Köcher Mitglied im Aufsichtsrat und Gesellschafterkreis der Robert Bosch GmbH sowie Mitglied im Senat und Kuratorium der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, im Senat der Leopoldina, im Senat und Verwaltungsrat der Max-Planck-Gesellschaft sowie im Kuratorium der BMW Foundation Herbert Quandt.

1947 gegründet, deckt das IfD Allensbach heute die gesamte Bandbreite der Umfrageforschung ab: von der Marktforschung und Mediaanalysen über die Sozialforschung und die aktuelle politische Meinungsforschung bis hin zu Umfragegutachten für die Rechtspraxis. Neben repräsentativen Befragungen der Gesamtbevölkerung führt das Institut Umfragen in spezifischen Zielgruppen durch, zum Beispiel in Berufsgruppen, unter Führungskräften in unterschiedlichen Branchen und Funktionen, Kunden und Mitarbeitenden von Unternehmen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter zu.de/veranstaltungen

(Pressemitteilung: Zeppelin Universität)