Während der Streckensperrung zwischen Friedrichshafen und Aulendorf nutzen täglich rund 1500 Fahrgäste den Ersatzverkehr. Die BOB bewertet den Betrieb über 93 Tage als stabil.
Während der Streckensperrung zwischen Friedrichshafen und Aulendorf nutzten täglich durchschnittlich 1500 Fahrgäste den Schienenersatzverkehr der Bodensee-Oberschwaben-Bahn (BOB). Das entspricht etwa einem Drittel der üblichen Fahrgastzahlen in den blauen Zügen. Insgesamt beförderten die eingesetzten Busse während der 93-tägigen Sperrung rund 140.000 Fahrgäste.
Für den Ersatzverkehr legten die Busse knapp 240.000 Kilometer zurück. Zehn Busse sowie 14 Fahrerinnen und Fahrer sorgten in dieser Zeit für einen stabilen Betrieb.
Den Schienenersatzverkehr übernahm Schmid Busreisen als regionaler Partner. „Busfahrerinnen und Busfahrer sind aktuell knapp. Dass wir für den gesamten Zeitraum genügend Personal stellen konnten und der Betrieb stabil lief, ist alles andere als selbstverständlich – dafür bin ich unserem Team sehr dankbar“, sagt Tom Schmid, Betriebsleiter von Schmid Busreisen.
Die Bodensee-Oberschwaben-Bahn nutzte die Zeit der Streckensperrung nach eigenen Angaben auch für interne Arbeiten. „Notwendige Untersuchungen und Aufbereitungen haben wir gezielt in diesen Zeitraum gelegt. Und wir haben die Triebwagen für Ausbildungszwecke eingesetzt“, sagt Magdalena Linnig, Geschäftsführerin der Bodensee-Oberschwaben-Bahn.
Informationen zu Verbindungen
Aktuelle Informationen zur Strecke und zu den Verbindungen gibt es auf den Internetseiten der BOB bob-fn.de und des Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbunds bodo.de.
(Quelle: Bodensee-Oberschwaben-Bahn GmbH & Co. KG)