Nachwuchs im Gesundheitswesen 33 Fachkräfte starten in Friedrichshafen durch

33 Fachkräfte starten in Friedrichshafen durch
Groß war die Freude am Ende der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft. Lilli Bensch (rotes Kleid, erste Reihe) gehört zu den Jahrgangsbesten des Kurses 2023-2026. (Bild: AMEOS)
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33 junge Männer und Frauen haben ihre Ausbildung in vier Gesundheitsberufen erfolgreich abgeschlossen. Viele von ihnen bleiben am AMEOS Seeklinikum Friedrichshafen.

Lernwille, Motivation und Interesse führten für die angehenden Pflegefachkräfte nach drei Jahren dualer Ausbildung zum Erfolg. Die praktische Prüfung absolvierten sie in ihren Ausbildungsbetrieben, die mündlichen und schriftlichen Abschlussprüfungen an der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben (GA). Einige schlossen ihre Ausbildung mit Bestnoten ab.

Unter den erfolgreichen Absolventen waren auch 21 Auszubildende beziehungsweise Pflege-Studierende, die ihre Ausbildung am damaligen MCB begonnen hatten. Drei von ihnen spezialisierten sich auf die Pädiatrie. Für sechs geht das Lernen noch drei Semester weiter, da sie Pflege studieren. Zu ihnen gehört auch Lilli Bensch, die zu den besten Absolventen des Kurses zählt.

Zeugnisse nach drei Jahren Ausbildung

Bei der Abschlussfeier des Examenskurses 2023 bis 2026 mussten sich die ehemaligen Auszubildenden zunächst gedulden. Ihre Zeugnisse erhielten sie traditionell erst, nachdem alle Gratulanten das Wort ergriffen hatten.

GA-Akademieleiter Konstantin Reichl bezeichnete den Tag als einen „besonderen Meilenstein“. Zugleich verwies er darauf, dass sich der Pflegeberuf ständig weiterentwickle.

„Sie sind an Ihren Aufgaben gewachsen“, attestierte Claudia Keller, Pflegedirektorin am AMEOS Seeklinikum Friedrichshafen. Mehr als drei Viertel der frisch examinierten Pflegekräfte bleiben am Seeklinikum. Keller begrüßte jeden einzelnen neuen Kollegen persönlich. Für die Absolventen und ihre Mitschüler gelte: Pflege bedeutet Begegnung, Verantwortung, Fachlichkeit und Menschlichkeit, ohne sich dabei selbst aus den Augen zu verlieren.

Nachwuchs für OP und Anästhesie

Auch die Ausbildung zum Anästhesietechnischen Assistenten (ATA) und Operationstechnischen Assistenten (OTA) dauerte drei Jahre, war dual aufgebaut und fand ebenfalls an der Gesundheitsakademie statt.

„Wir sind super stolz auf euch“, wandte sich OP-Manager Matthias Schall an die insgesamt 28 erfolgreichen frisch examinierten Anästhesietechnischen und Operationstechnischen Assistenten. Das AMEOS Seeklinikum Friedrichshafen übernehme nahezu alle sechs Absolventen aus dem eigenen Haus.

Zwei ehemalige Auszubildende gehörten zu den Jahrgangsbesten: ATA Frida Rauter und OTA Veronika Gjonaj.

Unterstützung für angehende Pflegehelfer

Den Abschluss der Zeugnisübergaben bildeten traditionell die Absolventen der einjährigen Gesundheits- und Krankenpflegehelferausbildung. Die sechs Auszubildenden aus Friedrichshafen wurden während ihrer Ausbildungszeit nicht nur von Lehrkräften begleitet. Auch Sprachlehrer, Sozialarbeiter und Coaches standen ihnen zur Seite.

Das umfangreiche Netzwerk innerhalb dieser Ausbildung wird mit Mitteln der Europäischen Union finanziert. Nach Angaben der Gesundheitsakademie bestätigt der erfolgreiche Abschluss der Auszubildenden das Konzept.

(Quelle: AMEOS Seeklinikum Friedrichshafen)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.