Im Museumsdorf Kürnbach berichtet Naturfotograf Thomas Muth über seine Arbeit. Besucher erfahren, wie seltene Aufnahmen heimischer Raubtiere entstehen.
Am Sonntag, 5. Juli 2026, lädt das Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach um 15 Uhr zu einer Multivisionsschau mit Naturfotograf Thomas Muth ein. Im Rahmen der aktuellen Fotoausstellung „Raubtiere in Oberschwaben“ berichtet der Fotograf über die Entstehung seiner Aufnahmen und gibt Einblicke in seine Arbeit in der Natur.
Thomas Muth, der bereits durch das Projekt „Naturjuwelen Oberschwabens“ bekannt ist, verbringt mit seiner Kamera viel Zeit in der heimischen Landschaft. Dabei gelingen ihm Aufnahmen von Tieren, die nur selten zu beobachten sind. In der Ausstellung „Raubtiere in Oberschwaben“ zeigt er unter anderem Füchse, Dachse und weitere Bewohner der oberschwäbischen Kulturlandschaft aus nächster Nähe. Zu sehen sind beispielsweise ein Fuchs mit einer soeben gefangenen Maus oder spielende Dachse, festgehalten in außergewöhnlichen Momenten.
Einblicke in die Naturfotografie
Während der Multivisionsschau berichtet Thomas Muth von seinen Begegnungen mit den Tieren und den Herausforderungen der Naturfotografie. Er erklärt, wie Aufnahmen von scheuen Wildtieren gelingen, wie viel Geduld hinter einem gelungenen Bild steckt und welche Geschichten sich hinter den Fotografien der Ausstellung verbergen.
Die Multivisionsschau dauert etwa 45 bis 60 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ausstellung bis September geöffnet
Die Fotoausstellung „Raubtiere in Oberschwaben“ ist noch bis zum 20. September 2026 im Museumsdorf Kürnbach zu sehen.
(Quelle: Landratsamt Biberach)