Personalshopper Sonja Grau plädiert im Herbst/Winter für das Strickkleid

Personalshopper Sonja Grau plädiert im Herbst/Winter für das Strickkleid
Sonja Grau im gemusterten Strickkleid, mit Gürtel, Kette und Philip Treacy (Bild: Sonja Grau)
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Redaktion

„In der Herbst/Winter-Saison 2020/2021 gehört nicht nur ein Strickkleid in den Kleiderschrank einer jeden Frau“, sagt Personalshopper Sonja Grau. Da es die unterschiedlichsten Strickkleider zu kaufen geben wird, mini, knieumspielt und midi, eng, leger oder weit, dick oder dünn gestrickt, gerippt, grob oder glatt gestrickt, schmal, gerade oder ausgestellt geschnitten, mit Seitenschlitzen, Gehschlitz oder ohne, mit oder ohne Bündchen an den Ärmeln, anliegende oder ausgestellte Ärmel, gerade- oder überschnittene Schultern, schwarz, braun, hell oder gemustert, etc., empfiehlt die Stilexpertin seinen Kleiderschrank durchaus mit zwei, drei oder mehr Strickkleidmodellen zu bereichern. „Es lohnt sich ganz bestimmt, denn das Strickkleid wird auf keinen Fall nur in dieser Saison zu tragen sein“, lächelt die Personalshopperin – und bitte: das Strickkleid niemals einfallslos bieder tragen!

Einen stilvollen Auftritt wird das Strickkleid generell bescheren, wenn man sein Augenmerk auf ein paar Dinge bei der Wahl des zu seiner Statur/Persönlichkeit passenden Strickkleides richtet:

Eine groß gewachsene Trägerin kann sich durchaus eines lang geschnittenen Strickkleides bedienen.

Eine Trägerin von kleiner Körpergröße sollte sich eher an kurz bzw kürzer geschnittene Strickkleider halten, da sie ansonsten sehr schnell „erdrückt“ wirken kann.

Eine Trägerin von korpulenter Statur sollte generell Abstand von eng anliegenden Strickkleidern nehmen. Sie sollte eher die Variante leger, bzw weiter geschnitten wählen. Ansonsten kann die Trägerin sehr schnell „eingeschnürt“ wirken.

Eine Trägerin von schlanker Körperstatur darf durchaus auf eng anliegende Strickkleider zurück greifen. Dadurch kommt ihre gute Figur noch mehr zur Geltung.

Einer Trägerin mit einem schlanken, langen Hals steht in der Regel ein Strickkleid mit anliegendem Rollkragen oder Stehkragen sehr gut. Eine Trägerin mit einem kurzen, fülligen Hals sollte sich eher für ein Strickkleid mit Rundhals oder V-Ausschnitt entscheiden. In dieser Saison werden an Strickkleidern interessierte Käuferinnen aber auch Strickkleider mit interessanten, ungewohnten Ausschnitten antreffen – z. B. mit Knopfleiste oder asymmetrisch geschnitten. Bei diesen außergewöhnlichen Ausschnitten muss man noch eine Portion mehr an Fingerspitzengefühl an den Tag legen um sicher zu gehen, dass das Modell einem schmeichelt und nicht anders herum.

Strickkleider bieten der Trägerin eine sehr große Bandbreite von Kombinationsmöglichkeiten an. So schmeicheln z. B. Ketten oder Schals jeglicher Art dem Strickkleid in der Regel gut. Trägerinnen von großer Körpergröße stehen in der Regel lange, opulente Ketten und lange Schals sehr gut. Trägerinnen von kleiner Körpergröße eher kurze, zierlichere Ketten und Schals mit nicht zu üppigem Volumen.

Es gibt aber z. B. auch Strickkleider mit integrierten Ketten, sollte man keine Kette greifbar haben – auch nicht schlecht.

Strickkleider können durch den Einsatz von Gürtel einen zusätzlichen stilvollen Ausdruck erreichen. So passt zu einer Trägerin mit schlanker Silhouette z. B. ein breiter Taillengürtel generell ganz besonders gut. Eine korpulentere Trägerin kann sich in der Regel gut – wenn sie einen Gürtel tragen möchte – eines leger auf den Hüften liegenden Gürtels bedienen. Für einen Bindegürtel aus dem gleichen Strick, wie es das Kleid ist dürfen sich generell alle Trägerinnen gleichermaßen entscheiden. Er kann so gebunden werden, wie es der Statur schmeichelt.

Strickkleider und die angesagte üppige Schuhmode in puncto Sohlen, egal ob Sneaker, Boot oder hoher Stiefel ergeben generell eine ausdrucksstarke Symbiose.

Auch hier gilt allerdings ein Augenmerk darauf zu legen, dass die Proportionen der Trägerin am Ende mit dem Gesamt-Outfit stimmig einher gehen.

Eine füllige Dame mit kräftigen Waden sollte eher zu einem zierlicher geschnittenen Sneaker oder Boot greifen als anders herum. Schnell könnte ihre Problemzone ungewollt in den Vordergrund gestellt werden. Zu dünne Trägerinnen sollten ebenfalls achtsam mit zu „globigen“ Schuh-Varianten umgehen – schnell können sie staksig bzw frei nach dem Slogan „wie ein Storch im Salat“ daher kommen.

Frauen mit Standard-Größe bzw -Maßen dürfen sich der Schuhmode generell so oder so bedienen. Sie können in der Regel unbeschwert spontan entscheiden, worauf sie den Fokus bei ihrem Outfit legen möchten. In der Regel sprechen alle Varianten – sofern sie die Persönlichkeit der Trägerin gekonnt unterstreichen – für einen stilvollen Auftritt.

Strickkleider passen ganz besonders gut zu Ponchos, zur Stepp- oder Lederjacke wie auch zum Blouson oder zur Teddyjacke.

zur Person Sonja Grau:

Sonja Grau verfügt als Mode- und Stilexpertin über eine jahrzehntelange Erfahrung und damit einen wertvollen Wissensschatz, welcher nationale sowie internationale Anerkennung genießt. Sie weiß, woher die Modetrends kommen, wie sie sich entwickeln und verändern werden. Durch vielzählige Reportagen in Funk und Fernsehen wurde sie mehr und mehr in den Fokus gestellt. So war sie bereits mit Fernsehteams des ZDF „hallo deutschland“, RTL, SWR, VOX, ARD „brisant“, u.v.m. unterwegs und ist gern gesehener Live-Gast im Fernsehen – z. B. im SWR „Landesschau Baden-Württemberg“.

Große Tageszeitungen, Wirtschafts- und Lifestyle Magazine sowie die Deutsche Presseagentur greifen gerne bei aktuellen Fashion-Themen auf den Erfahrungsschatz der Personal-Shopperin zurück. Junge Menschen unterstützt die Zeitmanagerin bei der erfolgreichen Abwicklung von Projekten, wenn es ihre Zeit erlaubt. So unterstützte sie u. a. bereits Jugendprojekte der FAZ, Volontäre der Journalistenschule in München, half einer Diplomandin bei ihrer Diplomarbeit zum Thema Hüte und unterstützt wohltätige Institutionen. Im Reisemagazin „edition D Ulm“ glänzt sie neben dem Ulmer Alt-Oberbürgermeister Ivo Gönner. Daneben avancierte sie zur Romanfigur des Autors Hermann Severin in seinen beiden Krimiromanen „Heuschreckentanz“ und „Donaublut“. Hermann Severin antwortete auf eine Frage schmunzelnd:: „Als interessanter Typ mit individueller Ausstrahlung ist mir Sonja Grau immer wieder aufgefallen, wenn ich Sätze formend und Gedanken sortierend im Café saß und sie ihren Trolley hinter sich herziehend durch die Stadt eilte. Ich musste dieses Solitärgewächs einfach einbauen“. Die bekannte Hamburger Autorin Janna Hagedorn hat die Stilexpertin zum Thema „Vintage-Jahre – ein Hauch von Patina steht jeder Frau“ befragt und ihre Tipps unter Kapitel 6 in ihrem neuen Sachbuch, „Geburtstage sind noch lange kein Grund älter zu werden“ veröffentlicht.

Achtzig Prozent des Kundenklientel der Personal-Shopperin besteht aus in der Öffentlichkeit stehenden Personen oder Geschäftsleuten (aus Film und Fernsehen, Wirtschaft, Politik, Sport, ….), die immer gut gekleidet sein müssen, denen jedoch die Zeit fehlt, die für sie passende Kleidung zu suchen.

„Die Disziplin – wissen was einem steht – erfordert Zeit, Übung und Erfahrung!“ Sonja Grau beherrscht diese Disziplin in vollem Umfang und ist damit ihren Kunden der verlässliche Geschäftspartner wenn es darum geht, auch unter Zeitmangel das passende Outfit zu finden. Sonja Grau berät frei und unabhängig von Marken/Labels. Dabei legt die Personal-Shopperin ihr ganz besonderes Augenmerk darauf, ihrem Credo „Akzentuierung der Persönlichkeit“ gerecht zu werden. Dies nicht zuletzt auch bei Partnersuchenden, welche gerade bei einem guten Start in einen neuen Lebensabschnitt erhöhten Wert darauf legen sollten. „Sehr oft wird das Kleidungsstück, nach welchem mein Kunde niemals selbst gegriffen hätte, zu einem seiner Lieblingsteile“, so der fashion-style-creator.

Das Markenzeichen der Personal-Shopperin ist der Hut. Ihre Hutmodelle werden vom weltbekannten Hutmodisten und Exzentriker Philip Treacy aus London, der u.a. auch das britische Königshaus mit seinen Hutkreationen erfreut, kreiert. Agentur Sonja Grau, Bachstraße 14, 89250 Senden, mobil: 0049-160-7137778, email: sonjagrau@t-online.de, Internet: www.sonjagrau.de