Notfalltipps in acht Sprachen – Corona-Verordnungen auf Kreis-Ebene abrufbar

Notfalltipps in acht Sprachen – Corona-Verordnungen auf Kreis-Ebene abrufbar
Warn-App NINA (Bild: Polizeiliche Kriminalprävention)
WOCHENBLATT
Redaktion

Die Warn-App NINA bündelt Warnmeldungen zum Bevölkerungsschutz. Mit dem neuen Release bietet die App Notfalltipps für unterschiedliche Gefahrensituationen nun in acht Sprachen. Außerdem können über die App ab sofort alle aktuellen Corona-Verordnungen auf Kreis-Ebene abgerufen werden.

In der aktuellen Version der App stehen die Notfalltipps zur Vorbereitung auf unterschiedliche Krisensituationen jetzt in insgesamt acht Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Russisch und Arabisch. Außerdem gibt es die Tipps auch in leichter Sprache.

Auch der Corona-Bereich wurde massiv erweitert. Dort stehen für alle 294 Kreise bzw. Landkreise und 107 kreisfreie Städte bzw. Kreisstädte die aktuellen Corona-Verordnungen zur Einsicht bereit.

Die Warnmeldungen der NINA-App bilden unterschiedliche Gefahrenlagen ab und können optional für den eigenen Landkreis in drei verschiedenen Warnstufen abonniert werden. Darüber hinaus bietet die App behördlich gesicherte Informationen zur Corona-Pandemie.

Neben den Meldungen von Bund, Ländern und Gemeinden finden Sie in der NINA-App auch die Warnungen der Behörden aus den Warnsystemen BIWAPP und KATWARN sowie Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und Hochwasserinformationen des gemeinsamen Hochwasserportals der Länder.

Polizeiliche Kriminalprävention (12.12.20)