Im feierlichen Rahmen ehrte Landrat Heiner Scheffold am Freitag, 16. Mai 2025, im Haus des Landkreises in Ulm insgesamt 238 Personen für ihre besonderen Erfolge im Jahr 2024.
Geehrt wurden Sportlerinnen und Sportler, Aktive im Schützenwesen sowie Schülerinnen und Schüler aus dem Alb-Donau-Kreis, die auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene herausragende Leistungen erzielt haben.
„Wer in Sport und Schule Bestleistungen erbringt, übernimmt eine Vorbildfunktion – für Fairness, Teamgeist und gesellschaftliches Engagement“, betonte Scheffold in seiner Ansprache. Die Geehrten stehen stellvertretend für ein starkes Miteinander und verkörpern Werte, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind.
Breite Vielfalt an Sportarten und beeindruckende Altersspanne
Ob Triathlon, Rope Skipping, Cheerleading, Radfahren, Taekwondo oder Segelfliegen – die Vielfalt der vertretenen Sportarten war auch in diesem Jahr beeindruckend. Die Altersspanne der Geehrten reichte dabei von gerade einmal acht Jahren bis hin zu 84 Jahren.
„Sie alle haben hart trainiert und gekämpft – Sie dürfen mit Recht stolz auf sich sein“, so der Landrat. Die Auszeichnungen erfolgten in Form einer Urkunde und eines kleinen Präsents als sichtbares Zeichen der Anerkennung.
Erfolge auf Landes-, Bundes- und Weltniveau
Unter den Geehrten fanden sich Württembergische Meister, Deutsche Meister, Europameister und sogar Weltmeister – darunter im Rope Skipping, Trampolin, Kegeln, Tischtennis, Taekwondo, Modellflug und Radrennsport. Zwei Weltmeister im Modellflug sowie ein Gehörlosen-Weltmeister im Radrennsport wurden besonders hervorgehoben.
Auch schulische Wettbewerbe waren vertreten: Schülerinnen und Schüler aus dem Alb-Donau-Kreis glänzten etwa mit vorderen Platzierungen bei „Jugend trainiert für Olympia“.
Dank an Trainer, Familien und Ehrenamtliche
Landrat Scheffold nutzte die Gelegenheit, um all jenen zu danken, die im Hintergrund zum Erfolg beigetragen haben: Trainerinnen und Trainer, Eltern, Vereinsvorstände und Sportlehrkräfte.
„Ohne ihr Engagement gäbe es keine Turnierfahrten, keine Trainingspläne, keine Jugendarbeit – Ihre ehrenamtliche Arbeit verdient höchste Anerkennung“, so Scheffold.
Sportförderung als gemeinsame Aufgabe
Abschließend richtete Scheffold seinen Dank auch an die Städte und Gemeinden, die durch sportfreundliche Infrastruktur – wie Hallen, Plätze, Ausrüstung und qualifizierte Übungsleitungen – erst die Grundlage für sportliche Erfolge schaffen.
„Nur dort, wo die Strukturen stimmen, können Talente wachsen. Mein Dank gilt daher allen, die sich für eine nachhaltige Sportförderung einsetzen.“
Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.
(Quelle: Landratsamt Alb-Donau-Kreis)