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„agraria“ – kleine Schwester der Oberschwabenschau

„agraria“ – kleine Schwester der Oberschwabenschau
Die Messe wird diesmal deutlich umfangreicher als im Vorjahr: Auf etwa 25 Prozent mehr Ausstellungsfläche sind rund doppelt so viele Aussteller eingeplant. (Bild: RVG / Felix Kästle)
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Redaktion

Ravensburg (wb/le) – Wenn sich vom 13. bis 17. Oktober, täglich 9 bis 18 Uhr, die Tore der agraria Oberschwaben öffnen, dürfen sich die Besucher auf 5 Tage geballte Fachkompetenz in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft freuen. Der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr wurde eine dicke Schippe draufgelegt – eine Markthalle mit Freigelände.

Der Angebots-Mix reicht von Haushalt und Genussmittel bis hin zu Wohnen, Bauen und Renovieren – mit neuen Ausstellern. Ob Pfannen, Sportbekleidung, Betten und Schlafsysteme – hier kommen alle auf ihre Kosten. Für ein Versucherle zwischendurch lohnt sich sicherlich der Besuch beim Anbieter von schottischem Whisky. Vielleicht findet der eine oder andere hier schon das passende Weihnachtsgeschenk.

Der bunte Bereich wächst ständig

Die Messe wird diesmal deutlich umfangreicher als im Vorjahr: Auf etwa 25 Prozent mehr Ausstellungsfläche sind rund doppelt so viele Aussteller eingeplant. „Gerade der bunte Bereich mit den Verbraucherthemen wachse auf den letzten Metern immer noch weiter, berichtet Messeleiter Stephan Drescher. „Wir bekommen täglich Anfragen von Ausstellern, die gerne mit dabei wären. Viele warten seit Monaten auf so eine Gelegenheit.“

Für ihn ist das ein gutes Zeichen: „Ja, wir haben noch immer Pandemie. Und wir müssen uns deswegen alle an einige Regelungen halten. Aber das ist ja mittlerweile Routine und gut umsetzbar. Wir werden auf jeden Fall eine gute Veranstaltung mit viel Messestimmung haben.“

Die Mischung macht‘s

Natürlich wird auch für den kleinen Hunger gesorgt. Da Michele, Premium Food aus Baindt, verwöhnt beispielsweise die Besucher mit italienischen Leckereien. Viele Aussteller bieten besondere Innovationen für den Arbeitsalltag der Land- und Forstwirte an. So auch die BAG Raiffeisen (agro-Dienste) auf dem Messestand F 126. Insektenschutz, der nicht nur überzeugt, sondern auch mit einer erstklassigen Qualität „made in Germany“ punktet, findet man bei der Firma Friedbert Blersch aus Laupheim-Obersulmentingen. Hier gibt’s ein zuverlässiges und langlebiges Insektenschutzprogramm für nahezu alle Einbausituationen.

Es gibt einiges zu beachten

Wer die Messe besuchen will, muss registriert sein – entweder man macht das selbst vorab über die BesucherApp, oder man lässt sich beim Eingang zum Messegelände vom Messe-Team registrieren. Für die Messe gilt 3G: geimpft, genesen, getestet. Sprich: Man muss am Eingang nachweisen, dass man geimpft oder genesen ist. Oder man zeigt das Ergebnis eines tagesaktuellen Tests. Den kann man auch direkt vor dem Messegelände machen: Dort wird eine Teststation eingerichtet, die täglich ab 8 Uhr geöffnet ist, eine Anmeldung braucht man dort nicht. Ein Antigen-Schnelltest wird 15 Euro kosten. Dahinter steht eine neue Regelung des Landes.

Preise

Die Messe kostet für Erwachsene 6 Euro Eintritt. Jugendliche ab 12 Jahren bezahlen 2,50 Euro, Kinder bis 11 Jahre haben freien Eintritt. Wer mit der Familie kommt (zwei Erwachsene und alle eigenen Kinder), kann ein Familienticket für 14,50 kaufen. Als Mini-Familie mit nur einem Erwachsenen plus eigenen Kindern bezahlt man 8,50 Euro.

BAG Raiffeisen Bad Wurzach
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Blersch Insektenschutz
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Ristorante Michele Baindt
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(Quelle: Ravensburger Veranstaltungsgesellschaft)