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Psychische Erkrankung

Bitte mag mich!

Warum People Pleasing krank machen kann und wie man daraus ausbricht

Wie mache ich alle um mich herum zufrieden? Wie muss ich dazu für andere sein? Sogenannte People Pleasers beschäftigen sich intensiv damit, was ihr Gegenüber denkt und fühlt. Um anderen gerecht zu werden, unterdrücken sie ihre Emotionen und stellen persönliche Bedürfnisse zurück.

Bad Saulgau

Halt und Austausch

Selbsthilfegruppen im Bodenseekreis bieten Unterstützung

AD(H)S, Diabetes, Krebs, Sucht, Trennung, Sterbebegleitung: Es gibt viele Lebenssituationen, in denen der Austausch mit Gleichbetroffenen guttun kann. In Selbsthilfegruppen kann man Halt finden, Kontakte knüpfen und sich austauschen. Im aktuellen Selbsthilfe-Wegweiser des Bodenseekreises sind hierfür rund 130 Selbsthilfe- und Hospizgruppen sowie Anbieter professioneller Hilfen und die dazugehörigen Kontaktdaten aufgeführt.

Friedrichshafen

Hilfsverein für seelische Gesundheit

Neue Kooperation stärkt Teilhabe und kulturelle Bildung

Der Hilfsverein für seelische Gesundheit e.V. setzt sich seit 1975 für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Suchterkrankungen ein. Nun ist er eine neue Kooperation mit dem Hegau-Museum Singen eingegangen.

Singen

Erstes DZPG-Retreat bringt Forschende in Ulm zusammen

DZPG bündelt Kräfte im Kampf gegen psychische Erkrankungen

In Deutschland leidet mehr als ein Drittel aller Menschen im Laufe des Lebens an einer psychischen Erkrankung. Dennoch gibt es noch immer viele Unklarheiten über die Ursachen und den Verlauf solcher Erkrankungen und die derzeit verfügbaren Behandlungsmethoden sind oft nur bedingt wirksam.

Nachbarschaft

Von Adrenalin bis Erfüllung: Die faszinierende Psychologie des Menschen

Die Psychologie des Menschen ist ein faszinierendes Forschungsfeld, das dabei hilft, die komplexen inneren Verhaltensweisen zu verstehen. Sie bietet Einblicke in die emotionalen Ebenen des Menschen. Dabei werden in diesem Beitrag zwei Aspekte durchleuchtet. Zum einen das Phänomen des Adrenalins und zum anderen die Suche nach Erfüllung.

Überregional

Internationales Forscherteam veröffentlicht Übersichtsarbeit

Zusammenhang zwischen Hormonspirale und psychischen Symptomen

Hormonfreisetzende Spiralen gelten als sehr wirksame, reversible Verhütungsmethoden und werden weltweit von Frauen im gebärfähigen Alter genutzt. Daneben werden sie auch zur Linderung starker und schmerzhafter Monatsblutungen verwendet. Es gibt allerdings zunehmend Hinweise auf psychische Nebenwirkungen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Carlos Schönfeldt-Lecuona und Dr. Mohamed Elsayed vom Universitätsklinikum Ulm, hat ein internationales Forscherteam im Rahmen einer Übersichtsarbeit eine systematische Literaturrecherche zur weiteren Abklärung dieser Zusammenhänge erstellt.

Nachbarschaft

Alles nur Kopfsache?

Tübingen - Menschen mit einer Depression leiden häufig an Antriebslosigkeit, ihre Fähigkeit Freude zu empfinden ist gestört und ihr Appetit gehemmt. Auf der Suche nach neuen, innovativen Therapieansätzen will ein Forschungsteam der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen daher das Hormon Ghrelin genauer untersuchen, welches im Magen gebildet wird und gezielt Appetit und Motivation anregt.

Überregional

Psychosoziale Therapien verbessern

Ulm - Versorgungsdefizite aufdecken und psychosoziale Therapien verbessern – das war das Ziel des Projekts IMPPETUS (Implementierung der Patientenleitlinie Psychosoziale Therapien für Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen) der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II des Universitätsklinikums Ulm (UKU) am Bezirkskrankenhaus Günzburg. Zum Abschluss der dreijährigen Studie werden am Freitag, 17. Dezember, die Ergebnisse in einem öffentlichen digitalen Symposium vorgestellt.

Überregional

Psychische Folgen nach Einbrüchen

Dachau - Im Falle eines Einbruchs stehlen Täter häufig nicht nur geliebte Gegenstände, sondern verwüsten das Haus oder die Wohnung und dringen in die Privatsphäre ein. Stehen Einbruchsopfer im ersten Moment oft noch unter Schock, gilt es jedoch unmittelbar nach der Tat Polizei und Versicherung zu benachrichtigen. „Anschließend sollten Opfer nicht gleich in ihren Alltag zurückkehren, denn Einbrüche belasten Betroffene meist sehr und können auch Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben“, weiß Dirk Bienert, Sicherheitsexperte und Geschäftsführer des Sicherheitsdienstleisters Blockalarm GmbH.

Überregional

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