Der Landkreis Lindau erweitert die App-basierte Ersthelferalarmierung und hat inzwischen 40 Feuerwehrdienstleistende dafür geschult. Ziel ist es, bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand die Zeit bis zum Beginn einer Wiederbelebung zu verkürzen.
In Tettnang werden mehr Blutspenden registriert als im Vorjahr. Die Stadt zeichnet 24 Bürger für ihren langjährigen Einsatz aus und freut sich über mehr Erstspender.
Am 1. Dezember 2025 wurde die „Region der Lebensretter“-App mit einer Kick-off Veranstaltung im Landratsamt Tuttlingen offiziell für den Landkreis gestartet. Mit der App werden Ersthelfer in der Nähe eines Notfalls alarmiert und können damit Leben retten.
Das DRK Biberach setzt auf die Ersthelfer-App „corhelper“, um Leben zu retten. Beim ersten Austauschtreffen diskutierten Experten und Helfer über Datenschutz, Einsatzqualität und App-Optimierungen.
In einem feierlichen Rahmen ehrte die Stadt Leutkirch am 14. November im Schwörsaal 49 engagierte Bürger, die mit ihrer Bereitschaft zur Blutspende einen unschätzbaren Beitrag zur Gesellschaft leisten.
Rund 8.500* Menschen warten in diesem Moment auf ein lebenserhaltendes Spenderorgan. Doch nur die wenigsten werden eines bekommen. Auch Mitarbeiter und Studenten der SRH Fernhochschule müssen oder mussten das zermürbende Warten ertragen. Dabei gibt es etwas, das sehr vielen dieser Menschen helfen würde. Steckt auch in Ihnen ein Lebensretter?
In Ettenkirch gibt es jetzt einen öffentlich zugänglichen Defibrillator, der Leben retten kann. Er ist an der Außenwand der Südseite der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkirch angebracht.
Am 4. Februar nutzten rund 120 Rettungshunde sowie deren Hundeführer Deutschlands größten Freizeitpark für einen ganz besonderen Einsatz: Verschiedene Rettungshundestaffeln der DRK-Kreisverbände absolvierten in den 15 europäischen Themenbereiche einen erfolgreichen Übungstag. Mit dabei auch Hunde aus Tuttlingen.
Dennis Sessa erhält den Asklepios Lebensretterpreis Lindau und Bodensee 2022. Im Juli 2022 rettete er einem zweijährigen Jungen im Außenbecken der Lindauer Therme das Leben. Am 30. Januar zeichnete die Jury den Lebensretter nun in der Asklepios Klinik Lindau aus.
Bei Notfällen mit Herz-Kreislaufstillstand ist schnelle Hilfe überlebensentscheidend. Um medizinisch qualifizierte Ersthelfer in der Nähe zu alarmieren, wird seit dem 17. Dezember 2022 im Allgäu innovative digitale Technologie eingesetzt.
Das Kuratorium Sicheres Allgäu (KSA) ehrt bereits seit Jahren Menschen, die Mut, Tapferkeit und Zivilcourage gezeigt und dadurch das Leben im Allgäu sicherer gemacht haben. Präsident des KSA, Landrat Elmar Stegmann hat Tanja Pape, die durch couragiertes Einschreiten einer Frau das Leben gerettet hat, nun die Auszeichnung des KSA überreicht.
Bodolz - „Solche Geräte können Leben retten – sie sollten möglichst flächendeckend vorhanden sein“, betonte Felix Eisenbach, Bürgermeister der Gemeinde Bodolz, als er kürzlich vom Vorstand der VR-Stiftung, Roland Wierer, den gespendeten Defibrillator (kurz Defi) dankend entgegennahm.
Wenn der Rettungsdienst kommt, stellt er viele, oft lebenswichtige Fragen – aber was, wenn man diese Fragen selbst gar nicht mehr beantworten kann? Wenn in dem Moment keine Angehörigen vor Ort sind, kann es kritisch werden. Abhilfe kann hier die Rotkreuzdose schaffen, die alle wichtigen Informationen für Notlagen bereithält.
Lindau (Bodensee) – Landrat Elmar Stegmann hat Wolfgang Juhre für seine 50- jährige Mitgliedschaft im Technischen Hilfswerk das große Ehrenzeichen THW verliehen.
Blutkrebs – eine Diagnose, die für jeden Betroffenen, seine Familie, Freunde und Bekannte ein heftiger Einschnitt ist. Nicht anders ist es der MTG Wangen und dem Lions-Club Wangen-Isny ergangen, als beide von der Erkrankung ihres langjährigen Mitglieds und Freundes Norbert Martin erfahren haben. Schnell stand der gemeinsame Entschluss fest, eine Aktion ins Leben zu rufen. Denn helfen kann nur eine Stammzellspende.
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