Ein 57-Jähriger aus Pfullendorf hat knapp 70.000 Euro an Anlagebetrüger überwiesen. Eine vermeintlich lukrative Investition in Kryptowährungen wurde ihm zum Verhängnis.
Eine 78-Jährige sollte für ein angebliches Krypto-Guthaben von 150.000 Euro mehrere Tausend Euro überweisen. Eine Bankmitarbeiterin erkannte den Betrugsversuch.
Solana gewinnt durch steigende Nutzerzahlen und hohe Netzwerkaktivität weiter an Bedeutung. Vor allem schnelle und günstige Anwendungen treiben das Wachstum an.
Erneut sind in jüngster Zeit zwei Männer Opfer von Anlagebetrügern geworden. Dabei entstand einem der Opfer ein Vermögensschaden in Höhe von über einer Million Euro. Beide Senioren wurden über Anzeigen im Internet auf die vermeintlich lukrative Geldanlagemöglichkeit aufmerksam.
Krypto-Betrug in Scheer: Eine 84-Jährige wurde von angeblichen „Invest-Profis“ um ihr Erspartes gebracht. Aus 250 Euro Einstieg wurde Schritt für Schritt ein hoher Verlust – die Täter tauchten am Ende einfach ab.
Ein 66-jähriger Mann aus dem Raum Überlingen ist auf Anlagebetrüger hereingefallen. Er ließ sich von hohen Renditen anlocken und hat nun viel Geld in den Sand gesetzt.
Wenn Kryptowährungen Schlagzeilen machen, dann oft mit neuen Allzeithochs, Promi-NFTs oder fragwürdigen Kursrallys. Doch im Fall von Solana steckt mehr dahinter als ein kurzfristiger Hype. Das Netzwerk hat sich in den letzten Monaten von einem viel belächelten Ethereum-Klon zu einer ernstzunehmenden Plattform mit eigenem Ökosystem und technologischem Ehrgeiz entwickelt.
Geld war lange eine verlässliche Sache, so bekam man es als Münzen oder Scheine, später nur noch als Zahlen auf dem Bankkonto. Man konnte es ausgeben, sparen oder in einem Anfall von Selbstüberschätzung in Aktien stecken und dann kam Bitcoin. Eine digitale Währung, erschaffen von einer mysteriösen Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto.
In den vergangenen Tagen (Wochenende, 12. Oktober) beobachtete die Krypto-Community etwas Ungewöhnliches auf der größten Suchmaschine der Welt – Google. Denn wer in die Suchleiste den Begriff Bitcoin Kurs live eingab, dem wurde nicht wie bisher der Live-Chart angezeigt. Dasselbe galt auch für Ethereum, während es beispielsweise den Dogecoin-Kurs nicht betraf. Infolgedessen diskutierten die User auf X (ehemals Twitter) die wildesten Verschwörungstheorien rund um dieses Thema.
Schnell und einfach reich werden. Das möchte jeder, ist aber unrealistisch. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor gefälschten Interviews mit Prominenten und angeblichen Geheimtipps.
Kryptowährungen haben sich in den vergangenen Jahren den Weg in den Mainstream gebahnt! Sie werden kaum noch jemanden auf der Straße treffen, dem nicht zumindest der Bitcoin ein Begriff ist. Er war es auch, der die Kryptowährungen ins Rollen gebracht hat. Einige Jahre später gibt es tausende digitale Coins am Markt. Dennoch sollte sich niemand Hals über Kopf auf den Markt stürzen. Einige wichtige Aspekte, die es zu beachten gilt, erläutern wir in diesem Artikel.
Inmitten einer sich immer schneller bewegenden Welt, werden sich mehr und mehr Privatanleger bewusst, dass sie für mehr finanzielle Sicherheit nicht um private Geldanlagen herumkommen. Je effektiver diese gehalten werden, desto besser. Letzteres ist angesichts deren Vollzeitjobs und privaten Verpflichtungen jedoch nicht immer möglich. Kaum verwunderlich also, dass sogenannte Trading-Systeme in den vergangenen Jahren merklich an Popularität gewonnen haben. Oft von traditionellen Anlegern verpönt, eröffnen sie doch einige neue Anlagemöglichkeiten, die sie für Privatanleger interessant machen.
Ein 48-jähriger Mann wollte sein Geld gewinnbringend anlegen und ist auf einen falschen Finanzberater und verlockende Boni aus dem Netz reingefallen. Anstatt eines Gewinns sind über 10.000 Euro futsch.
Anstatt viel Geld in teure Mining-Hardware zu investieren, versuchen Kriminelle über den Computer oder das Smartphone von Opfern heimlich Kryptowährung zu „schürfen“. Was ist Kryptojacking überhaupt, welche Anzeichen gibt es und was man dagegen tun kann. Die Polizei gibt Tipps.
Viele Menschen interessieren sich für Kryptowerte. Der Kauf ist so unkompliziert geworden wie nie zuvor. Eine Investition ist aber mit einem hohen Risiko verbunden. Gerade Einsteiger haben ein Problem.
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