Ein neuer Defibrillator steht im Ortsteil Hergatz ab sofort rund um die Uhr für Notfälle bereit. Damit wird das Netz öffentlich zugänglicher Geräte im Landkreis Lindau erweitert.
Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde. Viele Firmen, öffentliche Plätze und Gebäude sind deshalb in Bad Saulgau mit automatisierten externen Defibrillatoren (AED) zur Ersten Hilfe ausgestattet.
Die Gemeindeverwaltung Meckenbeuren hat Ende letzten Jahres Defibrillatoren an häufig frequentierten Plätzen und Veranstaltungsorten in Meckenbeuren öffentlich sichtbar angebracht. Die Geräte können bei einem plötzlichen Herzstillstand von Menschen zur Wiederbelebung eingesetzt werden.
Die „Helfer vor Ort Westallgäu“ haben von der Lindauer DORNIER einen neuen Einsatzrucksack für die Erstversorgung von Notfallpatienten erhalten. Zusätzlich übergab das Familienunternehmen dem gemeinnützigen Verein „Hilfswerk Bodensee“ zwei Defibrillatoren für Rettungsfahrzeuge, die derzeit in der Ukraine im Einsatz sind.
Das Vorhandensein von Defibrillatoren (AED-Geräten) und deren sofortigen Einsatz durch anwesend handelnde Mitmenschen steigert nachweislich die Überlebenschance des/der Betroffenen.
Mit finanzieller Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Sport und Integration wurde nun ein weiterer Automatisierter Externer Defibrillator (AED) zur Laienreanimation angeschafft, der in Oberreute installiert wird.
Es werden immer mehr – und ja, sie können Leben retten. Die Rede ist vom Defibrillator. Ein nagelneues Exemplar hängt nun auch am Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Hege im Wasserburger Ortsteil Hattnau.
Gut sichtbar und öffentlich zugänglich hängt der neue Defibrillator an der Außenwand der Nestle-Apotheke Linden in der Länderöschstraße 30. Der Defibrillator kann 24 Stunden am Tag eingesetzt werden.
Im Landkreis gibt es drei neue Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED) zur Laienreanimation. Diese wurden an den Feuerwehrhäusern in Bodolz und Maria-Thann sowie im Pfarrheim Weißensberg angebracht und sind bereits einsatzbereit.
Kleines Gerät, lebenswichtige Wirkung: Die Jugendmusikschule Kressbronn a. B. ist ab sofort Standort eines öffentlich zugänglichen AED-Geräts. Vor Ort wurde im Rahmen des Projekts „Herzsicherer Landkreis Bodensee“ bereits das 146. AED-Gerät übergeben.
In Ettenkirch gibt es jetzt einen öffentlich zugänglichen Defibrillator, der Leben retten kann. Er ist an der Außenwand der Südseite der Ludwig-Roos-Halle in Ettenkirch angebracht.
In Ailingen und Berg gibt es jetzt zwei weitere öffentlich zugängliche Defibrillatoren, die Leben retten können. Die Defibrillatoren können 24 Stunden am Tag eingesetzt werden.
In der Ortschaft Kluftern gibt es jetzt zwei weitere Defibrillatoren, die Leben retten können. Die Defibrillatoren sind 24 Stunden am Tag zugänglich. Sie sind an den Außenwänden am Rathaus in Kluftern und am Kindergarten in Efrizweiler angebracht.
Sie können Leben retten und werden von Jahr zu Jahr mehr. Die Rede ist von Defibrillatoren (abgekürzt auch Defis genannt), die bei Herzrhythmusstörungen zum Einsatz kommen und durch Abgabe von Stromstößen die Wiederbelebungsmaßnahmen unterstützen. Ein solches Gerät befindet sich auch beim Rotkreuzhaus auf der Lindauer Insel – in unmittelbarer Nähe zum Parkhaus der Inselhalle. Weil dieser Defi aber in die Jahre gekommen ist, wurde er jetzt gegen ein neues topmodernes Gerät ausgetauscht – gespendet von der BodenseeBank Lindau.
In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 100.000 Menschen an einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Schnelle Hilfe in den ersten Minuten kann das Überleben der Betroffenen sichern. Oft ist ein Defibrillator in der Nähe. Aber wie geht man damit um?
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