Fahrscheinbetrug beim RAB im größeren Stil

Fahrscheinbetrug beim RAB im größeren Stil
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Es könnte eine Szene aus einem Krimi sein. Polizisten durchsuchen die Spinde von Busfahrern, mit im Einsatz speziell ausgebildete Hunde. Der Grund: Trickbetrug beim Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB).

Lügen, blaumachen, betrügen: Mitarbeitende können Firmen mit ihrem Verhalten schaden. Letzte Woche gab es in den Unternehmensräumen beim RAB Durchsuchungen. In Weingarten und in Friedrichshafen wurden die Spinde von mehreren Busfahrern von der Polizei durchsucht. Der Grund: Manipulation bei den Ticketausgabe-Geräten in Linienbussen.

Unglaubliche Betrugsmasche

Angeblich wurden Fahrkarten erstellt und an Kunden ausgegeben, durch die Manipulation der Geräte aber nicht ordnungsgemäß verbucht. Bei der Deutschen Bahn Tochter RAB entstand durch die Betrugsmasche laut Polizeimeldung ein finanzieller Schaden im „unteren sechsstelligen Euro-Bereich“.

Beweismittel wurden bereits sichergestellt

Im Rahmen der seit Anfang November geführten Ermittlungen wurde zwischenzeitlich bei mehreren Tatverdächtigen entsprechendes Beweismaterial sichergestellt, das weiterer Auswertung bedarf. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)