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Blickfang: Das „Car Bike Port“ jetzt in der Ravensburger Eisenbahnstraße

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Der "Car Bike Port": Durch seinen grünen Umriss in Form eines Autos ist er ein echter "Hingucker" und macht deutlich, dass ein parkendes Auto so viel Platz einnimmt wie zehn Räder.
Der "Car Bike Port": Durch seinen grünen Umriss in Form eines Autos ist er ein echter "Hingucker" und macht deutlich, dass ein parkendes Auto so viel Platz einnimmt wie zehn Räder. (Bild: Stadt Ravensburg)

Das viel genutzte „Car Bike Port“ ist von seinem bisherigen Standort am südlichen Marienplatz in die Unterstadt versetzt worden. Diesen etwas anderen Radabstellplatz können jetzt bis zu zehn Radfahrer in der Eisenbahnstraße vor der Kirche St. Jodok nutzen.

Durch seinen grünen Umriss in Form eines Autos ist er ein echter „Hingucker“ und macht deutlich, dass ein parkendes Auto so viel Platz einnimmt wie zehn Räder. Mit dieser Botschaft ist das „Car Bike Port“ vom Marienplatz nun an seinen neuen Standort gewandert, um auch hier das Bewusstsein der Öffentlichkeit dafür zu schärfen, wieviel Platz parkende Autos im öffentlichen Raum einnehmen.

„Das Car Bike Port rückt das Thema Flächengerechtigkeit in den Fokus“, sagt Julia Zyder vom städtischen Umweltamt. Schließlich stehen Autos durchschnittlich mehr als 23 Stunden am Tag und verbrauchen damit viel Fläche in der Stadt. „Wir wollen mit diesem besonderen Fahrradabstellplatz auch zum Umstieg aufs Rad motivieren.“

(Pressemitteilung: Stadt Ravensburg)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
12.09.2022, 14:04 Uhr

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