Eine Ausbildung im öffentlichen Dienst bringt gleich mehrere Pluspunkte mit sich. Kommunale Arbeitgeber wie Städte und Gemeinden bieten sichere Arbeitsplätze, faire Bezahlung nach Tarif sowie geregelte Arbeitszeiten. Hinzu kommen vielfältige Einsatzbereiche – von Verwaltung über Kindertagesstätten bis hin zu technischen Diensten – und damit gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Wer seine Ausbildung erfolgreich abschließt, hat zudem oft sehr gute Übernahmechancen und langfristige Perspektiven in einem krisenfesten Umfeld.
Ravensburgs Ausbildungsmarkt ist breit und aufnahmefähig. Die Agentur für Arbeit meldet, dass seit Oktober 2024 im Agenturbezirk Konstanz-Ravensburg 4.236 Ausbildungsstellen gemeldet wurden; im Juni waren davon noch 2.118 unbesetzt – im Juli immer noch 1.966. Und unmittelbar zum 1. September sind es im Landkreis rund 800 offene Plätze. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: Die Chancen stehen hervorragend, nicht nur bei kommunalen Arbeitgebern.
(www.arbeitsagentur.de, www.arbeitsagentur.de)
Starke Zahlen, starke Region
Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben erwartet für 2025 erneut etwa 2.200 neue Ausbildungsverträge – ein Niveau auf Vorjahreshöhe. Gleichzeitig berichten viele Betriebe von unbesetzten Lehrstellen, teils mangels geeigneter Bewerbungen. Das bestätigt die weiterhin hohe Nachfrage nach Nachwuchs – und gute Perspektiven für Schulabgängerinnen und Schulabgänger.
Ein Blick auf die Dynamik: Im Juni 2025 waren im Bezirk Konstanz-Ravensburg 2.118 Ausbildungsstellen noch frei; einen Monat später lagen noch 1.966 unbesetzte Plätze vor.
Kurz vor Ausbildungsstart am 1. September meldet die Agentur „rund 800“ offene Stellen allein im Landkreis Ravensburg. Wer also kurzfristig einsteigen will, findet Angebote – vom technisch-gewerblichen Bereich bis zu Sozial- und Verwaltungsberufen.
Zur Einordnung im Bundestrend: 2024 blieben deutschlandweit 69.400 Ausbildungsstellen unbesetzt (12,8 % des betrieblichen Angebots). Der Fachkräftebedarf ist also kein lokales Phänomen – in Oberschwaben sind die Chancen aber besonders greifbar.
Wangen im Allgäu: Kommunaler Arbeitgeber & starker Bildungsstandort
Wangen im Allgäu zeigt, wie kommunale Arbeitgeber Ausbildung leben: 2024 starteten 13 Nachwuchskräfte bei der Stadt – vom Verwaltungsfachangestellten bis zur praxisintegrierten Erzieherinnen-Ausbildung (PIA). Die Stadt verweist zudem auf ein breites Bildungsangebot in Schulen, VHS und Stadtbücherei – gute Rahmenbedingungen für den Start ins Berufsleben. Jobbörsen listen für Wangen laufend dreistellige Zahlen freier Ausbildungsplätze.
(www.wangen.de/nachrichtendetails, www.wangen.de/wegweiser, www.ausbildung.de)
Fronreute: Duale Ausbildung fest verankert
Auch die Gemeinde Fronreute betont in ihrem Serviceportal die Stärken des dualen Systems – mit rund 330 anerkannten Berufen und klarer Verzahnung von Betrieb und Berufsschule. Online-Börsen listen für Fronreute aktuell Hunderte freie Plätze – ein Hinweis darauf, wie viele Unternehmen im Umland ausbilden.
(www.fronreute.de, www.fronreute.de, www.ausbildung.de)
Leutkirch im Allgäu: Vielfältige Chancen für Azubis
Leutkirch im Allgäu bietet jungen Menschen ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten – von kaufmännischen und handwerklichen Berufen bis hin zu technischen und sozialen Bereichen. Auch die Stadt selbst engagiert sich regelmäßig als Arbeitgeber und bildet in der Verwaltung oder im Studiengang „Public Management“ aus. Durch die Vielzahl an Betrieben und die starke regionale Vernetzung ist Leutkirch ein wichtiger Ausbildungsstandort im Landkreis Ravensburg, der jungen Talenten stabile Perspektiven eröffnet.
Isny im Allgäu: Vielfalt & starke Betriebe vor Ort
In Isny im Allgäu spielt der enge Kontakt zwischen jungen Menschen und Betrieben eine große Rolle. Bei Formaten wie der „Nacht der Ausbildung“ öffnen Unternehmen ihre Türen und geben direkte Einblicke in Berufsbilder – von Handwerk und Technik bis zu Gesundheits- und Verwaltungsberufen. So entstehen früh persönliche Kontakte, die den Einstieg erleichtern. Auch die Stadtverwaltung bietet verlässlich Ausbildungsplätze im öffentlichen Dienst an und zeigt, dass Ausbildung hier nicht nur Theorie, sondern gelebte Praxis bedeutet.
Gut zu wissen (kurz & knackig)
- Offene Stellen jetzt: Rund 800 unbesetzte Ausbildungsplätze im Landkreis Ravensburg direkt zum Ausbildungsstart.
- Regionale Verträge: IHK rechnet 2025 mit ca. 2.200 neuen Ausbildungsverträgen in Bodensee-Oberschwaben.
- Laufender Markt: 2.118 (Juni) → 1.966 (Juli) unbesetzte Stellen im Agenturbezirk Konstanz-Ravensburg.
- Bundestrend: 69.400 unbesetzte Stellen (2024) deutschlandweit.
Die Region Ravensburg gilt als starkes Ausbildungsrevier mit echter Auswahl – für Handwerk, Industrie und Verwaltung. Ein dichtes Netzwerk an Schulen und Beratungen bildet einen Hotspot für junge Talente. Wer hier eine Ausbildung beginnt, findet viele freie Plätze und starke Arbeitgeber direkt vor der Haustür.
Aktuell stehen im Landkreis Ravensburg noch viele Türen offen: Zum Ausbildungsstart 2025 sind noch rund 800 Stellen unbesetzt.
Jetzt bewerben, gern auch kurzfristig – die Chancen stehen so gut wie lange nicht.




