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Rettungshubschrauber im Einsatz Fünf Verletzte bei Frontalcrash nahe Aitrach

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der L 260 bei Aitrach wurden fünf Menschen verletzt. Eine Person musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Lesezeit 1 Minute
Ein rot-weißer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung schwebt knapp über einer grünen Wiese.
Bei der Frontalkollision auf der L 260 bei Aitrach wurden fünf Menschen verletzt. Eine schwerer verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild: VanderWolf-Images/iStock Editorial / Getty Images Plus)

Ein 76-jähriger Autofahrer geriet auf der L 260 bei Mooshausen in den Gegenverkehr. Bei der Frontalkollision wurden fünf Menschen verletzt, eine Person schwerer.

Ein 76-Jähriger war am Mittwochnachmittag kurz vor 16 Uhr mit seinem VW T-Cross von Aitrach in Richtung Tannheim unterwegs. Auf Höhe von Mooshausen geriet er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur. Dort prallte sein Wagen frontal mit dem ordnungsgemäß entgegenkommenden Opel eines 25-Jährigen zusammen.

Der 76-jährige VW-Fahrer erlitt bei dem Unfall nach bisherigen Erkenntnissen eher leichtere Verletzungen. Eine Person, die in seinem Fahrzeug mitfuhr, wurde dagegen schwerer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankenhaus.

Ungeborenes Kind möglicherweise verletzt

Auch die drei Insassen des Opel wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Sowohl der 25-jährige Fahrer als auch seine Beifahrerin und eine weitere Person erlitten nach bisherigen Erkenntnissen eher leichte Verletzungen.

Ob das ungeborene Kind der Beifahrerin durch den Unfall ebenfalls verletzt wurde, ist derzeit noch unklar.

L 260 nach schwerem Unfall voll gesperrt

Aufgrund der ersten Unfallmeldung waren neben einem Rettungshubschrauber zahlreiche Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr alarmiert worden.

Der Sachschaden an den beiden beteiligten Fahrzeugen wird auf insgesamt mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme war die L 260 zum Zeitpunkt der Polizeimeldung in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Die Verkehrspolizei Kißlegg ermittelt zur bislang ungeklärten Unfallursache.

(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
29.10.2026, 07:16 Uhr

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