Die Bundespolizei sucht Zeugen Körperliche Auseinandersetzung am Stadtbahnhof Friedrichshafen

Körperliche Auseinandersetzung am Stadtbahnhof Friedrichshafen
Die Bundespolizei sucht zu einem Vorfall am Stadtbahnhof in Friedrichshafen Zeugen // Symbolbild. (Bild: picture alliance/dpa | Marijan Murat)

WOCHENBLATT

Am Abend des 26. Mai 2024, gegen 19:00 Uhr, kam es in der Bahnhofsunterführung des Stadtbahnhofs Friedrichshafen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen. Während die 10 bis 15-köpfige Personengruppe unerkannt flüchtete, konnten die vier Geschädigten in der Bahnhofsunterführung verletzt angetroffen werden. Zeugen, welche sich zum Tatzeitpunkt in der Bahnhofsunterführung aufgehalten hatten, waren nicht mehr vor Ort.

Beschreibung der Angreifer

Die Geschädigten beschreiben einen der männlichen Angreifer als Jugendlichen dunkleren Hauttyps mit etwas längerem, lockigem und dunklem Haar, welches mit einem Haarreif nach hinten gesteckt wurde. Zum genannten Zeitpunkt war er bekleidet mit einem grünen Pullover der Marke Kenzo.

Ein zweiter männlicher, jugendlicher Angreifer – ebenfalls dunkleren Hauttyps – ist 160-170 cm groß, trug einen Bart und ist von kräftiger Statur. Am Tattag war er mit einem weißen Poloshirt bekleidet. Die Bundespolizei vermutet, dass die vor Ort befindlichen Zeugen zur Klärung des Sachverhaltes beitragen können und bittet sie daher, sich unter der unten genannten Rufnummer zu melden.

Darüber hinaus bittet die Bundespolizei die Bevölkerung um Mithilfe und sucht Antwort auf die folgenden Fragen:

  • Wer kann Angaben zu einer 10 bis 15-köpfigen Jugendgruppe machen, welche sich am Tattag am bzw. in der Nähe des Stadtbahnhofs Friedrichshafen aufgehalten hatte?
  • Wer hat darüber hinaus Beobachtungen gemacht, die mit diesem Ereignis in Zusammenhang stehen können oder kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Konstanz unter der Rufnummer 07531/ 1288-0 oder der kostenfreien Hotline unter 0800 6 888 000 entgegen.

(Pressemitteilung: Bundespolizeiinspektion Konstanz)