Die Bürgerstiftung Laupheim unterstützt die Nachwuchsarbeit des Karatevereins mit 1.000 Euro. Das Geld fließt in neue Trainingsmatten für Kinder und Jugendliche.
Mit einer Spende von 1.000 Euro beteiligt sich die Laupheimer Bürgerstiftung an der Anschaffung neuer Trainingsmatten für den Karateverein Laupheim e.V. Die Matten sollen auch den jungen Sportlern sichere und gute Trainingsbedingungen ermöglichen. Insgesamt kostete die Anschaffung rund 5.560 Euro. Den verbleibenden Betrag finanzierte der Verein aus Eigenmitteln und durch Eigenleistung.
Von den insgesamt 450 Mitgliedern des Karatevereins sind mehr als die Hälfte Kinder und Jugendliche. Das sportliche Angebot umfasst neben Karate auch Selbstverteidigung, Fechten, Gesundheitssport und zahlreiche Gesundheitskurse.
Nachwuchsförderung beginnt bereits mit vier Jahren
Ein besonderer Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt auf der Förderung junger Menschen. Bereits Kinder ab vier Jahren werden bei den sogenannten „Karateflöhen“ spielerisch und altersgerecht an Bewegung und Sport herangeführt.
Dabei geht es nicht nur um körperliche Fähigkeiten. Auch Konzentration, Koordination, Disziplin, Respekt und Gemeinschaft spielen in der Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Rolle.
Bürgerstiftung überreicht Spendenscheck
Bei einem Besuch im vereinseigenen Sportcenter überreichte Christian Striebel von der Bürgerstiftung den Spendenscheck an den Vereinsvorsitzenden Anton Klotz. Gemeinsam mit zahlreichen Kindern und Jugendlichen verschaffte er sich einen Einblick in die Vereinsarbeit.
„Eine so umfangreiche Kinder- und Jugendarbeit unterstützen wir sehr gerne. Hier erleben junge Menschen Bewegung, Gemeinschaft und wichtige Werte, die weit über den Sport hinausgehen“, sagte Striebel.
(Quelle: Laupheimer Bürgerstiftung)