Hilfsachse Biberach-Schweidnitz Symbolisches Geschenk als Dank für die hilfreichen Spenden

Symbolisches Geschenk als Dank für die hilfreichen Spenden
Hans-Bernd Sick, Vorsitzender des StäPa, Städtepartnerschaftsbeauftragte Josepha Brugger, Małgorzata Jasińska-Reich, Vorsitzende des Schweidnitz-Ausschusses im StäPa, und Vereinskassier Franz Mattes (von links) freuen sich über das herzliche Geschenk der Waisenkinder (Bild: Stadtverwaltung Biberach)

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Der Verein Städte Partner Biberach (StäPa) hat im Namen der von aus der Ukraine geflüchteten Waisenkinder ein Geschenk an die Stadt Biberach überreicht als Dank stellvertretend für alle Spenderinnen und Spender, die die Hilfsachse Biberach-Schweidnitz ermöglicht hatten.

Seit über sieben Monaten herrscht mittlerweile Krieg in der Ukraine. Bereits im März rief die Biberacher Stadtverwaltung innerhalb der Bürgerschaft zu Spenden für die Ukraine auf. Die Spenden werden über die polnische Partnerstadt Schweidnitz verteilt, wo viele Ukrainerinnen und Ukrainer Aufnahme gefunden haben. Eine überwältigende Fülle an Sach- und Geldspenden ist seitdem zusammengekommen und hilft sowohl den ukrainischen Geflüchteten in Schweidnitz als auch in der Ukraine selbst über diese Partnerschaftsachse.

Tatkräftige Unterstützung erfährt die Stadt Biberach hier nicht nur aus der heimischen Bürgerschaft und vom StäPa, sondern auch auf polnischer Seite über die Stadtverwaltung Schweidnitz und den dortigen Partnerschaftsverein bei der Verteilung der Spenden. Unter anderem konnten aus der Ukraine geflüchtete und in Schweidnitz untergekommene Waisenkinder mit Kleidung, Spiel- und Schreibwaren und Artikeln des täglichen Bedarfs versorgt werden. Diese Aktion fand unter Federführung des Partnerschaftsvereins Schweidnitz statt, die sich um die Organisation und Verteilung der Güter kümmerten.

Als Dank haben die Waisenkinder ein symbolisches Geschenk für alle Spenderinnen und Spender vorbereitet. Es wurde den StäPa-Vereinsmitgliedern im September im Rahmen der Bürgerreise nach Schweidnitz übergeben.

(Pressemitteilung: Stadt Biberach)