Die Kirchengemeinderäte aus Riedlingen, Altheim, Waldhausen und Neufra kritisieren das Reformprojekt der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Sie fordern mehr Mitsprache, Transparenz und einen sofortigen Stopp des Zeitplans. Besonders die geringe Beteiligung der Gläubigen sorgt für Unmut.
Mit dem Eintritt von Gemeindereferentin Theresia Fischer ist die Klinikseelsorge im ZfP Südwürttemberg wieder komplett. Zu dritt bietet das Team Gespräche und Begleitung für Patienten und Mitarbeiter.
Knapp zwei Jahrzehnte lang war Barbara John als katholische Klinikseelsorgerin im ZfP Südwürttemberg am Standort Bad Schussenried tätig. Nun verabschiedet sich die Pastoralreferentin mit einem Sabbat-Jahr aus dem Dienst.
Seit Dezember letzten Jahres ist Claudia Thiel als evangelische Klinikseelsorgerin im ZfP am Standort Bad Schussenried tätig. Für ihren neuen Aufgabenbereich bringt die Theologin über 30 Jahre Berufserfahrung als Pfarrerin und Seelsorgerin mit.
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Die Familie sitzt am Tisch zusammen, Kerzen brennen, es wird gelacht und geschlemmt. Es gibt aber Menschen, die sitzen alleine im Gefängnis in einer Zelle und haben niemanden.
Erzabt Tutilo Burger OSB (58) übernimmt mit Wirkung vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2025 das Amt des Pfarradministrators in der Seelsorgeeinheit Beuron (Dekanat Sigmaringen-Meßkirch) und tritt damit die Nachfolge von Pater Daniel Riedmann OSB an.
Wenn beginnendes Leben schon in den frühen Schwangerschaftswochen im Mutterleib verstirbt oder zu früh und nicht lebensfähig geboren wird oder wenn Kinder jung sterben müssen, dann nennt man sie Sternenkinder. Die Seelsorge im SHR Klinikum Sigmaringen ermöglicht für die Betroffenen - Mütter und Väter, Geschwister, Großeltern, Freunde, Begleiter einen würdevollen Abschied am Freitag, den 7. Juli 2023 in Sigmaringen.
Ravensburg (le) – Ein nackter Mann in einer Blutlache, mitten auf der Eisenbahnstraße, direkt vor dem Württemberg Hof. Ein anderer kniet mit dem Handy daneben und versucht mutmaßlich, Hilfe zu holen. Was war da los?
Bad Waldsee - Das Fort- und Weiterbildungsprogramm der St. Elisabeth-Stiftung „pro nobis“ ist in diesem Jahr zum ersten Mal mit einer spannenden Erweiterung erschienen: Unter dem Namen „refugium“ bietet die Seelsorge der Stiftung ein neues Auszeitprogramm an. Ein großer Teil der Angebote beider Programme steht allen Interessierten offen.
Bad Waldsee - Nachdem die kontaktlose Durchführung der Sternsinger-Aktion im letzten Jahr großen Anklang fand, beschloss die Seelsorgeeinheit Bad Waldsee, die Aktion in 2022 in gleicher Weise auszuführen. Fleißige Hände stellten eine besonders gestaltete Tüte zusammen, die ein Stück Kreide enthält, mit der man selbst den Segen an der Haus- oder Wohnungstür erneuern kann.
Da gibt es einen jungen und charismatischen Pfarrer, der postet, was er gerade frühstückt oder wie er als Fußballfan in voller VfB-Montur bei einem Spiel mitfiebert. Obendrauf gibt er noch offen zu, dass er früher nicht an Gott geglaubt hat. Das ist alles andere als alltäglich. Nicolai Opifanti ist nicht nur eine coole Socke, er bietet auch Seelsorge online an. Mit und ohne Talar geht er für die evangelische Kirche neue Wege und möchte die Jugend für Gott gewinnen.
Tettnang (MCB) - „Ich freue mich, dass wir jetzt wieder ein ökumenisches Seelsorgeteam bilden“, verrät Konrad Krämer, katholischer Seelsorger in der Klinik Tettnang. Schließlich war seine Gegen-Part-Stelle in der Klinik neun Monate lang unbesetzt, nachdem er selbst im September 2020 in der Klinik begonnen hatte.
Bad Waldsee/Moos - Das Seelsorge-Team der St. Elisabeth-Stiftung Bad Waldsee gibt den Mitarbeitenden in einem neuen Ratgeber namens Carepaket hilfreiche Anregungen, wie sie auch in der Pandemie positive Gedanken entwickeln und miteinander in Kontakt bleiben können. Dazu kommt das Angebot einer seelsorgerlichen Begleitung, weil der andauernde Corona-Alarm viele Menschen am Arbeitsplatz und im privaten Umfeld stresst.
Ravensburg - Weihnachten ist für viele der Inhaftierten eine sehr trostlose Zeit. Da sitzt man an Heiligabend in der Zelle – ohne Eltern und Geschwister, ohne Partnerin und viele auch ohne Kinder. Viele sagen „Die längste Nacht des Jahres“. Doch auch die Feiertage sind öde, denn Arbeitsbetriebe und Schule haben geschlossen und so sitzen viele den ganzen Tag gelangweilt in der Zelle. Zudem ist die Möglichkeit, Besuch zu bekommen, in diesem, durch die Corona-Pandemie bestimmten Jahr, sehr eingeschränkt. Und es gibt leider rund 100 Gefangene, die draußen keinen mehr haben, der sich um sie kümmert, d. h. trotz Weihnachten kein Besuch, kein Brief, kein Päckchen.
Bad Schussenried (ZfP) – Auch in Zeiten der Corona-Pandemie sei es wichtig, am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken. Darüber waren sich die Regionaldirektion Donau-Riss im ZfP, die Klinikseelsorgerin und Bad Schussenrieds Bürgermeister einig. Sie erinnerten an die Verstorbenen und sprachen mahnende Worte.
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