Tipps der Deutschen Rentenversicherung Früher in Rente ohne Abschläge
Seit 2012 müssen Arbeitnehmer abhängig vom Geburtsjahrgang länger arbeiten, bevor sie in die Regelaltersrente gehen können. Die Altersgrenze rückt schrittweise von 65 auf 67 Jahre. Wer dennoch vorzeitig in die Altersrente gehen will, muss meist Abschläge in Kauf nehmen. Es gibt jedoch Möglichkeiten.
Für die Rente: Auslandszeiten rechtzeitig speichern
In den 90-er Jahren sind viele Versicherte aus Osteuropa und dem heutigen Russland nach Deutschland gezogen, die nun nach und nach das Rentenalter erreichen. Auch wenn der Zuzug inzwischen bereits fast 30 Jahre her ist, sind die Versicherungskonten der Betroffenen zum Teil immer noch unvollständig.
Irrtümer zur Rente halten sich hartnäckig: Hier gibt’s Aufklärung
Sie sind unverwüstlich wie Unkraut und ansteckend wie Schnupfen: Eine Reihe von falschen Aussagen zum Thema Rente. Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg hat sie unter dem Stichwort „Die häufigsten Rentenirrtümer" zusammengestellt.
Fleißig punkten für die Rente
Finanzielle Sicherheit im Ruhestand – wer will das nicht? Nach einem langen Arbeitsleben zu wissen, dass der Lebensstandard nicht in Gefahr ist, ist ein großer Gewinn. Auch wer sich erst spät mit dieser Frage befasst, kann noch einiges tun für ein beruhigtes Rentnerdasein.
Wie Sie eine Rentenminderung ausgleichen können
Menschen, die vor der gesetzlichen Regelaltersgrenze in Rente gehen möchten, müssen eine Rentenminderung in Kauf nehmen. Für jeden vorzeitigen Monat werden 0,3 Prozent Abschläge berechnet. Pro Jahr sind das 3,6 Prozent. Mit besonderen Beiträgen ist es aber möglich, diese Rentenminderung auszugleichen.