Landrat Elmar Stegmann übergibt Rollwagen zur Betriebsstoffversorgung und zwei neue Brandschutzerziehungskoffer für den Einsatz der Feuerwehren im Landkreis Lindau.
Der Kreistag des Landkreises Biberach wählte am Mittwoch, 24. Januar 2024 Carina Straub zur neuen Leiterin des Amts für Flüchtlinge und Integration. Sie folgt damit auf Jürgen Kraft, der im September in den Ruhestand gehen wird.
Der Landrat des Landkreis Lindau Elmar Stegmann hat zu Beginn des neuen Jahres „Ja“ gesagt und sich mit seiner langjährigen Partnerin Kristin Trautzsch vermählt.
Der mit insgesamt 4.000 Euro dotierte Umweltpreis des Alb-Donau-Kreises geht in diesem Jahr an zwölf verschiedene Personen, Vereine und Gruppen, die sich in den vergangenen Jahren mit Projekten für den Erhalt und die Pflege von Natur- und Landschaft im Alb-Donau-Kreis erfolgreich engagiert haben.
Bei einer Feierstunde im Landratsamt Biberach wurde Vermessungsamtsleiter Günter Mayr von Landrat Mario Glaser in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurde sein Nachfolger Christoph Gebert in sein Amt eingeführt.
Beim Benefizkonzert der Kreisjugendmusikkapelle (KjK) Biberach in Aßmannshardt haben die Besucher 2.820,50 Euro gespendet. Die jungen Musiker entschieden sich, mit dem Konzert die DKMS zu unterstützen.
Aktuell ist die Zahl der Geflüchteten auch aufgrund der Witterungsverhältnisse gesunken, so berichtete Regierungspräsidentin Barbara Schretter auf der jüngsten Tagung der schwäbischen Landräte im Landkreis Oberallgäu. Nachhaltig wird sich diese Zahl jedoch nur dann reduzieren, wenn Bund und Länder entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Drei der neuen Linienbusse für den Landkreis Lindau sind jetzt als so genannte Botschafterbusse in der Region unterwegs. Sie machen auf das neue Nahverkehrsangebot aufmerksam, das in wenigen Tagen in Kraft tritt.
Die Sicherung der ärztlichen Versorgung, der Fachkräftemangel in der Pflege, die Versorgung mit Hebammen oder Präventionsarbeit – das alles sind Themen, die verschiedenste Akteure aus dem Gesundheitsbereich im Rahmen der Gesundheitsregionplus Landkreis Lindau gemeinsam bearbeiten.
Vor wenigen Tagen berichteten wir, dass sich die Elternvertreter der Geschwister-Scholl-Realschule wegen der Flüchtlingsunterbringung in unmittelbarer Schulnähe schriftlich an die Stadt und den Landkreis gewendet haben. Wir wollten deshalb von Bürgermeister Marcus Schafft und dem Landratsamt erfahren, warum die Eltern erst jetzt informiert werden, ob die Standortwahl klug gewählt sei, warum in den Teilorten keine Flüchtlinge untergebracht werden und ob die massive Unterbringung an einem Standort ("Ghettoisierung") der richtige Weg ist.
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