Lebensqualität 5 unerwartete Vorteile einer Putzfrau: Warum eine Reinigungskraft mehr verändert, als viele denken
Ein sauberes Zuhause ist mehr als nur Ordnung. Warum eine regelmäßige Reinigungskraft Zeit spart, Stress reduziert und das Wohlbefinden spürbar steigert – und weshalb viele diesen Schritt nie wieder rückgängig machen wollen.
Warum Zahnpflege wichtig ist: Ein tierisches Abenteuer im Familienzentrum Sonnenschein
Warum es im Zoo stinkt und keine Besucher mehr kommen, mussten die Kinder vom Familienzentrum beim Besuch von Frau Pauline Frohnmüller, der Prophylaxefachkraft der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit in Sigmaringen, herausfinden.
Stiftung Warentest prüft elektrische Zahnbürsten – auch günstig reinigt gründlich
Elektrische Zahnbürsten erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch viele Modelle sind recht hochpreisig. Dass teuer aber nicht immer am besten ist, zeigt jetzt die Stiftung Warentest: auch die günstigen Modelle aus der Drogerie überzeugen.
Solange wie möglich in einem gepflegten und sauberen Umfeld leben – aber wie? Die Firma Dima hilft!
Horgenzell/Danketsweiler (le) - Der Wunsch vieler Senioren ist es, in den eigenen vier Wänden alt zu werden und die Sicherheit der gewohnten Umgebung behalten zu können. Die Vorstellung, im Alter das vertraute Zuhause verlassen und in ein Heim umziehen zu müssen, ist für ältere Menschen mit Angst und Hilflosigkeit verbunden. Zum Glück gibt es mehrere Möglichkeiten, die einen Umzug verhindern oder zumindest für länger hinauszögern können.
Wenn Händewaschen zur Sucht wird
Ulm – Seit der Corona-Krise wäscht sich laut einer forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahezu jeder (93 Prozent) nach dem Nach-Hause-Kommen die Hände. So weit, so vernünftig. Doch was, wenn das Händewaschen zur Sucht wird? Wenn die Angst vor einer Ansteckung – etwa mit dem Corona-Virus – zu einem krankhaften Hygieneverhalten führt oder bestehende Störungen vorantreibt? KKH-Daten belegen bereits vor der Pandemie einen enormen Anstieg bei zwanghaftem Händewaschen: von 2009 auf 2019 bundesweit um rund 82 Prozent. Die meisten Fälle registriert die Kasse bei den 45- bis 59-Jährigen, das größte Plus von rund 154 Prozent bei den 60- bis 74-Jährigen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Hygienekonzepte an Häfler Schulen und Kitas greifen
Friedrichshafen - Nach den Ferien hat es an städtischen Schulen und Kitas in Friedrichshafen vereinzelt Corona-Fälle gegeben. Zwei Wochen nach Schulbetrieb herrscht fast wieder Normalbetrieb, die Hygienekonzepte haben gegriffen. Allerdings warnt Oberbürgermeister Andreas Brand vor Nachlässigkeit: „Corona ist weiterhin da - derzeit steigen im ganzen Land die Infektionszahlen.“
Coronafall an Gemeinschaftsschule Schreienesch
Friedrichshafen - Ein Schüler der Gemeinschaftsschule Schreienesch wurde am Mittwoch positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet. Gesundheitsamt und Schule wurden darüber unmittelbar informiert. Der Schüler war am Montag noch in der Schule, seit Dienstag bereits zu Hause.
Tipp der Woche: Richtig Zähneputzen – in jedem Alter
Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung: Richtiges Zähneputzen beginnt bei Babys mit dem ersten Milchzahn. Für Eltern gibt es hier viele nützliche Hilfsmittel wie zum Beispiel Zahnputztücher. Dabei ist es hilfreich, eine tägliche Routine zu entwickeln. Unterstützung bieten zum Beispiel Zahnputz-Apps wie „ZahnHelden“, die die Motivation steigern, oder das gemeinsame Putzen im Kindergarten. Bis Kinder die Schreibschrift flüssig und sicher beherrschen, sollten Eltern mindestens einmal täglich nachputzen.
Treffpunkt GZH: Zweite Sitzung des Forums der Kulturen
Friedrichshafen (wb) - Zu ihrer zweiten Sitzung trafen sich die Mitglieder des Forums der Kulturen im Graf-Zeppelin-Haus (GZH). Unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen waren elf Mitglieder vor Ort, sechs Mitglieder wurden per Video zugeschaltet, teilt die Stadt mit.
Ab 1.9. dürfen Kinder mit leichtem Schnupfen und ohne Fieber in die Kita
Familienministerin Trautner stellt aktualisierten Rahmen-Hygieneplan vor: „Unser Drei-Stufen-Plan sorgt dafür, dass Betretungsverbote künftig möglichst vermieden werden können oder nur lokal greifen müssen“Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres zum 1. September 2020 dürfen Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentlichem Husten in die Kindertageseinrichtung (Kita) gehen, solange die Zahl der Corona-Infektionen einen bestimmten Wert...