Zum Inhalt springen
Werbemöglichkeiten
Stellenmarkt

Hochwasser

Hochwasserschutz und Auenentwicklung in Wangen-Hiltensweiler

Tübingen/Wangen-Hiltensweiler - Vor wenigen Tagen fiel der Startschuss für die Baumaßnahme zum Hochwasserschutz Hiltensweiler. Im Auftrag des Landesbetriebs Gewässer beim Regierungspräsidium Tübingen wird in Wangen-Hiltensweiler der Hochwasserschutzdamm neu errichtet.

Wangen

Hochwasserhilfe aus Oberschwaben: Bereits über 110 Tonnen Hilfsgüter

Ravensburg - Die Bilder der Flutkatastrophe im Ahrtal sind den meisten Menschen in Deutschland sehr präsent, allen voran dem DRK-Helfer Manfred Hügler vom DRK-Kreisverband Ravensburg. Unlängst begleitete er erneut zwei Hilfstransporte ins Ahrtal. Doch zuvor galt es für ihn unter anderem Spenden zu sammeln und zu koordinieren sowie Transportmöglichkeiten zu organisieren.

Ravensburg

Seit 130 Jahren versucht man, den „größten Wildbach“ Europas zu bändigen

Hochwasserereignisse im Vorarlberger und St. Galler Rheintal datieren bis ins 11. Jahrhundert zurück, sie prägten auch den Begriff „Rheinnot“. Erst mit dem Staatsvertrag von 1892, dem weitere folgten und den nachfolgenden Regulierungsbauwerken der „Internationalen Rheinregulierung“ konnten die Bewohner des Rheintals aufatmen und den wirtschaftlichen Aufschwung ihrer Region einleiten. Heute leben rund 300.000 Menschen im unteren Rheintal. Das traumhaft schöne Naturschutzgebiet an der Rheinmündung und am „Alten Rhein“ lädt zum Genießen und Wandern ein.

Überregional

Ölheizung im Keller? Wem nasse Füße drohen, der muss nachrüsten

Kreis Ravensburg – Die Bilder des tragischen Hochwassers in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen aus dem letzten Jahr sind noch präsent. Während in den betroffenen Regionen auch sechs Monate nach der Katastrophe der Wiederaufbau noch immer andauert, möchte der Landkreis Ravensburg die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig daran erinnern, entsprechende Vorsorge im Bereich der Heizöllagerung zu treffen.

Ravensburg

Hochwasser Deutschland: Weltweit zweitteuerste Naturkatastrophe 2021!

Das Hochwasser im Rheinland war die zweitteuerste Naturkatastrophe im Jahr 2021, weltweit! Auch die Versicherungen stellen sich auf einen zukünftigen Anstieg der Naturkatastrophen ein: wegen des Klimawandels. Die Rückversicherungs-Gesellschaft Münchner Rück appelliert an die Bevölkerung, dass man mit immer mehr und teureren Naturkatastrophen rechnen muss, das berichtet der Nachrichtensender n-tv.

Überregional

Studie: In Zukunft drohen vermehrte Extremwetterereignisse

Aufhorchen lässt eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Nach deren Erkenntnissen muss zukünftig mit extremeren und gefährlicheren Wetterereignissen in Europa gerechnet werden. Laut PIK haben Hitzewellen und Dauerregenphasen in den letzten 40 Jahren deutlich an Intensität zugenommen. Diese Veränderungen wurden in bisherigen Klimamodellen möglicherweise unterschätzt.

Biberach

Gutachten machte Ablassen des Burgweihers notwendig

Michelwinnaden (sko/ab) - Außerhalb des ansonsten sechsjährigen Turnus wurde am 30. Oktober der Hauptweiher des Burgweihers abgelassen, da ein im Sommer durch die Stadt beauftragtes Gutachten dringenden Handlungsbedarf aufgezeigt hatte.

Bad Waldsee

Meistgelesen Alle Regionen

  1. Friedrichshafen ZF in Friedrichshafen verbessert Ergebnis deutlich
  2. Friedrichshafen Nach brutalem Angriff in Friedrichshafen: Polizei zeigt Phantombild
  3. Aulendorf Oktoberfest in Aulendorf begeistert rund 60 Bewohner
  4. Bad Waldsee Wasserflöhe in Kläranlage Bad Waldsee entdeckt
  5. Bad Waldsee Erwin Hymer Museum schließt für große Modernisierung
  6. Region Sigmaringen Auto überschlägt sich auf B32 bei Herbertingen