Abschiebeflug nach Afghanistan Letzter Straftäter der Gruppenvergewaltigung in Illerkirchberg außer Landes
Drei Straftäter aus Baden-Württemberg sind heute in ihr Heimatland Afghanistan abgeschoben worden. Die Abschiebungen sind mit einer durch das Bundesinnenministerium organisierten Chartermaßnahme in Zusammenarbeit mit dem im Ministerium der Justiz und für Migration angesiedelten Sonderstab Gefährliche Ausländer und dem Regierungspräsidium Karlsruhe durchgeführt worden. Bei den aus Baden-Württemberg Abgeschobenen handelt es sich um drei männliche Personen im Alter zwischen 22 und 38 Jahren.
Zwei unerlaubte Einreisen Bundespolizei bringt Migranten in Zurückschiebungshaft
Am Donnerstag (19. Januar) hat die Bundespolizei einen libyschen Staatsangehörigen in Zurückschiebungshaft eingeliefert. Der Mann hatte am Vortag zweimal versucht, unerlaubt mit dem Zug nach Deutschland zu reisen. Dabei führte der 30-Jährige eine kleine Menge Drogen bei sich und beleidigte die Beamten.
Straftaten mit Konsequenzen Dutzende Straftaten – Großfamilie nach Syrien ausgereist
Nach mehr als 160 Straftaten und mehreren Prozessen sind 17 Mitglieder einer syrischen Großfamilie aus Stuttgart auf Druck des Landes nach Syrien ausgereist. Drei Angehörige sitzen noch in Haft und sollen später folgen. Justizministerin Gentges spricht von einer „kontrollierten Ausreise“ als einzige Lösung.
Abschiebung von schwerkriminellen Flüchtlingen nach Afghanistan und Syrien?
Wie in der Presse bekannt wurde, warf Brandenburger Innenminister Michael Stübgen Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesinnenministerin Nancy Faeser vor, die Bevölkerung mit markigen Sprüchen über das eigene Nichtstun zu täuschen.