Verantwortung im Netz Polizei klärt Schüler in Pfullendorf über Handygefahren auf
An der Sechslindenschule in Pfullendorf ging es um Gefahren im digitalen Alltag. Ein Polizist zeigte Siebtklässlern, welche Folgen unbedachtes Verhalten am Handy haben kann.

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Welche Folgen können beleidigende Nachrichten, unbedacht weitergeleitete Bilder oder verletzende Veröffentlichungen haben? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die 7. Klasse der Sechslindenschule in Pfullendorf bei der Präventionsveranstaltung „Mach dein Handy nicht zur Waffe“. Das Angebot fand im Rahmen der Medienpräventionswochen der Stadt Pfullendorf statt und wurde von Fabian Hengstler von der Polizei durchgeführt.
Im Mittelpunkt stand der bewusste und verantwortungsvolle Umgang mit dem Smartphone. Die Jugendlichen erfuhren, dass vermeintlich harmlose Nachrichten oder Veröffentlichungen andere Menschen bloßstellen, ausgrenzen oder nachhaltig verletzen können. Auch Inhalte, die ursprünglich als Spaß gedacht sind, können für Betroffene weitreichende Folgen haben.
Respekt und Privatsphäre gelten auch im Internet
Ein weiterer Schwerpunkt der Medienprävention war die Verantwortung für das eigene Verhalten im digitalen Raum. Die Schülerinnen und Schüler wurden dafür sensibilisiert, dass auch online Regeln gelten und das eigene Handeln Konsequenzen haben kann.
Besonders wichtig ist dabei der respektvolle Umgang miteinander. Persönliche Grenzen und die Privatsphäre anderer müssen auch beim Schreiben von Nachrichten, Fotografieren, Filmen und Teilen von Inhalten beachtet werden.
Die Veranstaltung sollte die Jugendlichen dazu anregen, ihr eigenes Medienverhalten kritisch zu hinterfragen und Verantwortung im digitalen Miteinander zu übernehmen. Die Sechslindenschule bedankte sich bei Fabian Hengstler für die Durchführung sowie bei der Stadt Pfullendorf für die Organisation der Medienpräventionswochen.
(Quelle: Sechslindenschule Pfullendorf)
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- Erstmals veröffentlicht
- 23.10.2026, 19:03 Uhr





