Spende für Hoffnungsbären Hoffnungsbären in Ravensburg erhalten 1.000 Euro Unterstützung

Hoffnungsbären in Ravensburg erhalten 1.000 Euro Unterstützung
Von links hinten nach rechts erste Reihe: Heribert Brugger, 1. Vorsitzender sone e. V., Norbert Nauen, Gründer LifeCommunity e. V., Dominik Fischer, 1. Vorsitzer Kinderschutzbund. Dahinter Sophie Bader, Leiterin Freiwilligenagentur, Petra Höckl, Kinderschutzbund und Jörg Riquartz, Verwaltungsrat sone e. V. (Bild: Stadt Ravensburg)
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Die Hoffnungsbären spenden in Ravensburg Trost in schwierigen Lebenslagen. Eine Spende von 1.000 Euro sichert nun die Fortführung des Projekts.

Die „Hoffnungsbären“ bei der Freiwilligenagentur im Rathaus der Stadt Ravensburg bringen seit März nicht mehr ausschließlich Kindern Trost, sondern auch Erwachsenen jeden Alters. Gemeinsam haben alle Empfänger, dass sie sich in körperlich oder seelisch herausfordernden Situationen befinden.

Möglich wird das Projekt in Ravensburg durch zwei Vereine: den Kinderschutzbund Ravensburg für Kinder sowie sone e. V. (solidarisch netzwerken) für Erwachsene. Da die Anschaffung der Bären die Vereinskassen belastet, sind die Verantwortlichen auf Spenden angewiesen. Die Bären sind kuschelig, hochwertig verarbeitet und entsprechend kostenintensiv.

Großzügige Unterstützung aus Köngen

Über eine Spende von insgesamt 1.000 Euro durften sich die beiden Vereine nun freuen. Der Trägerverein des Projekts, LifeCommunity e. V. aus Köngen bei Nürtingen, stellte jeweils 500 Euro für den Kinderschutzbund Ravensburg und sone e. V. zur Verfügung.

Zur Spendenübergabe war Norbert Nauen eigens nach Ravensburg gereist. Er gilt als „Vater“ der Hoffnungsbären und hatte 2015 die Idee, mit liebevoll bekleideten Bären Kindern und Erwachsenen Freude und Hoffnung zu schenken. Zudem gründete er den Verein LifeCommunity e. V. und ist dort als Projektleiter im Vorstand aktiv.

„Die Hoffnungsbären sind mir ein echtes Herzensanliegen: Ich freue mich, dass das Projekt von der Stadtverwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern Ravensburgs so mitgetragen wird“, sagte Nauen beim Austausch mit der Stadt Ravensburg und den beiden Vereinen im Rathaus.

Vereine betonen Bedeutung der Spenden

Dominik Fischer und Petra Höckl vom Kinderschutzbund Ravensburg hoben die Bedeutung der Spende hervor. Gleichzeitig betonten sie, dass die Hoffnungsbären seit Beginn zu einem wichtigen Herzensprojekt des Vereins geworden seien.

Auch Heribert Brugger und Jörg Riquartz vom Verein sone e. V. zeigten sich erfreut darüber, mit den Hoffnungsbären ein passendes Projekt für den Solidargedanken ihres Vereins gefunden zu haben. Zudem bedankten sie sich bei Sophie Bader, Leiterin der Freiwilligenagentur, sowie bei Projektkoordinatorin Antje Mayer für die Zusammenarbeit und die Koordination des Projekts in Ravensburg.

Wer mit Kindern oder Erwachsenen in belastenden Lebenslagen arbeitet, kann sich bei der Freiwilligenagentur als Partnerorganisation melden. Ansprechpartner sind telefonisch unter 0751 82-1211 oder per E-Mail an [email protected] erreichbar.

Weitere Informationen gibt es unter ravensburg.de/hoffnungsbaeren.

(Quelle: Stadt Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.