Hilfe bei Hüftarthrose Ärzte informieren in Bad Waldsee über Hüftarthrose

Ärzte informieren in Bad Waldsee über Hüftarthrose
Dr. Raphael Kranz und Guido Barth bieten am MVZ Bad Waldsee Sprechstunden an, sie sind Oberärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Westallgäu-Klinikum Wangen. (Bild: Felix Kästle/OSK)
WOCHENBLATT
WOCHENBLATT

Welche Behandlung hilft bei Hüftarthrose – und wann ist ein Gelenkersatz nötig? Ein kostenloser Patientenvortrag beginnt am 7. Oktober um 18 Uhr in Bad Waldsee.

Dr. Raphael Kranz und Guido Barth, Oberärzte der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Westallgäu-Klinikum Wangen, stellen im Wohnpark am Schloss Ursachen, Beschwerden und aktuelle Therapieverfahren vor. Eine Anmeldung für die Veranstaltung am Mittwoch, 7. Oktober, ist nicht erforderlich.

Unter dem Titel „Die Hüftarthrose: Konservative und minimalinvasive prothetische Behandlungsmöglichkeiten“ geht es insbesondere darum, welche Behandlungen vor dem Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks infrage kommen. Zudem erläutern die Ärzte moderne Operationsverfahren für den Fall, dass konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen.

Von Physiotherapie bis Gelenkersatz

Hüftarthrose entsteht durch einen fortschreitenden Verschleiß des Gelenkknorpels. Die Folgen reichen von belastungsabhängigen Schmerzen bis zu erheblichen Einschränkungen der Beweglichkeit und Lebensqualität.

Physiotherapie, gezielte Bewegung, Gewichtsreduktion oder Medikamente können die Beschwerden häufig über längere Zeit lindern. Reichen diese Maßnahmen nicht mehr aus, kann ein moderner Gelenkersatz zum Einsatz kommen.

Die Referenten erklären, wann welche Behandlung sinnvoll ist, welche konservativen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und wie minimalinvasive Operationsverfahren funktionieren. Außerdem geben sie Einblicke in den Ablauf einer Hüftgelenksoperation und die anschließende Rehabilitation.

Ärzte betreuen Patienten in Bad Waldsee

Kranz und Barth gehören zum Team des Medizinischen Versorgungszentrums der Oberschwabenklinik in Bad Waldsee und bieten dort regelmäßig orthopädische Sprechstunden an. Gemeinsam mit ihrem Oberarzt-Kollegen Dr. Horst Gehring betreuen sie Patienten aus der Region ambulant und begleiten sie bei Bedarf auf dem Weg zu einer weiterführenden Behandlung im Westallgäu-Klinikum Wangen.

Gehring wird ebenfalls bei dem Vortrag anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Alle drei Ärzte sind Teil des GelenkZentrums Allgäu-Oberschwaben. Das zertifizierte Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) innerhalb des GelenkZentrums zählt zu den leistungsstärksten Einrichtungen seiner Art in der Region. Jährlich werden dort rund 1000 Hüft- und Knieprothesen implantiert.

Nach dem Vortrag können die Besucher Fragen stellen und mit den Referenten ins Gespräch kommen.

(Quelle:Oberschwabenklinik gGmbH)

ANZEIGE