Seit vergangenen Freitag wurde die Lindauer Feuerwehr zu neunzehn Einsätzen gerufen.
Brandalarm in Industriegebäude
Am vergangenen Freitag um 08:47 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu den Löschzug Hauptwache gemeinsam mit der Werkfeuerwehr Cooper zum Firmengelände der Firma Cooper Standard. Die Automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst.
Eine Rauchentwicklung in einer Industriehalle löste den Feuerwehreinsatz aus, welcher rasch durch die Kräfte der Werkfeuerwehr abgelöscht werden konnte. Ein Eingreifen seitens des Löschzugs Hauptwache war somit nicht mehr erforderlich.
Hilflose Person in einer Wohnung
Knapp eine Stunde später wurde die Hauptamtliche Wachbesatzung gemeinsam mit der Löschgruppe Altstadt an den Alpengarten alarmiert. Ein aufmerksamer Mitteiler nahm ungewöhnliche Geräusche in einer Wohnung war uns setzte den Notruf ab.
Rasch konnte der Zugang über die geöffnete Balkontüre im zweiten Obergeschoss mittels Steckleiter hergestellt werden. Nachdem der Rettungsdienst die Patientenversorgung übernahm, wurde die Person anschließend über die Drehleiter schonend zum Rettungswagen verbracht. Nach gut einer Stunde wurde der Einsatz beendet und die Kräfte konnten wieder abrücken. Eine Streife der Lindauer Polizei war auch vor Ort.
Rauch aus PKW auf der B 31
Am Freitagmittag um kurz nach 13 Uhr ging die Meldung über einen qualmenden PKW auf der B 31 bei der Integrierten Leitstelle Allgäu ein.
Die Löschzüge West und Hauptwache rückten daraufhin zur Schadensstelle aus. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine leichte Verrauchung im Motorbereich des geschädigten Fahrzeuges festgestellt werden. Der Bereich wurde mit einem Kleinlöschgerät abgekühlt, anschließend erfolgte die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera. Parallel wurde die Einsatzstelle abgesichert. Während des Einsatzes musste die Bundesstraße für etwa einer dreiviertel Stunde gesperrt werden. Die Polizei war auch an der Einsatzstelle.
Hilflose Person in einer Wohnung
Um 14:43 Uhr war die Hilfe der Feuerwehr erneut gefragt. Die Löschgruppe Altstadt wurde zum Uferweg zu einer akuten Wohnungsöffnung gerufen.
Nachdem der Zugang zur Wohnung bereits geschaffen wurde, unterstützten die Kräfte noch bei der Tragehilfe des Patienten zum Rettungswagen. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet. Auch bei diesem Einsatz war die Polizei vor Ort.
Wohnungsöffnung akut
In der Nacht von Freitag auf Samstag um 00:25 Uhr wurde eine Gruppe des Löschzugs Hauptwache an den Köchlinweiher alarmiert. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zur Öffnung einer Wohnung an. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte der Einsatz abgebrochen werden, da bereits ein Zugang zur betroffenen Wohnung hergestellt werden konnte.
Knallgeräusche und Qualm aus Hausdach
Am Samstagnachmittag um kurz nach 14 Uhr ging die Meldung über Knallgeräusche und einer unklaren Rauchentwicklung aus einem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Schönauerstraße bei der Integrierten Leitstelle Allgäu ein.
Nach der Erkundung über die Drehleiter, konnte weder Rauch, noch Flammen festgestellt werden. Ausgetretener Wasserdampf ist womöglich auf einen Defekt an der installierten Solartherme zurückzuführen. Eine herbeigerufene Installationsfirma klemmte die Anlage stromlos, abschließend wurde die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben. Polizei und Rettungsdienst waren auch vor Ort.
Piepsender Rauchwarnmelder im Keller
Am Samstagabend um 19:45 Uhr wurde der Löschzug Hauptwache in die Bazienstraße alarmiert. Der Bewohner eines Einfamilienhauses nahm einen piepsenden Rauchwarnmelder, sowie Rauch im Kellergeschoss war und verständigte die Feuerwehr.
Nach der raschen Erkundung eines Trupps unter Atemschutz, konnte Entwarnung gegeben werden. Die kurzweilige Verrauchung sowie die Auslösung des Rauchwarnmelders sind womöglich auf die Zündung der installierten Pelletheizung zurückzuführen. Eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine Auffälligkeiten. Nach etwa fünfzehn Minuten wurde der Einsatz beendet und die Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten wieder ab.
Aufzug steckt fest – Feuerwehr rückt an
Noch während der Rückfahrt zum Feuerhaus ging eine erneute Alarmmeldung ein.
Ein Aufzug in einem Alten- und Pflegeheim hatte sich festgesetzt, während sich noch zwei Personen im Fahrkorb befanden. Innerhalb absehbarer Zeit war nicht mit einem Eintreffen der zuständigen Fachfirma zu rechnen, weshalb die Lindauer Feuerwehr anrücken musste.
Nach Eintreffen der Feuerwehr konnte das Pflegepersonal den Fahrstuhl bereits öffnen, sodass ein Eingreifen nicht mehr notwendig wurde.
Mehrere Stand-UP-Paddler in Seenot – Großeinsatz vor Lindau
Am späten Samstagabend kam es erneut zu einem Großaufgebot an Rettungskräften auf dem Bodensee vor Lindau. Drei Stand-UP-Paddler seien auf dem See in Seenot geraten.
Sämtliche alarmierten Rettungskräfte bildeten über mehrere Stunden eine Suchkette. Parallel erfolgte die Absuche vom Uferbereich, sowie mit einer eingesetzten Drohne der Feuerwehr Opfenbach. Nach zwei Stunden ohne Sucherfolg wurde der Einsatz abgebrochen und die Einsatzkräfte rückten ab.
Brandalarm in Lindauer Stadtwerke
Samstagnacht um 00:10 Uhr wurde der Löschzug Hauptwache in die Auenstraße gerufen. Die Brandmeldeanlage löste aus.
Nach rascher Erkundung eines Trupps unter Atemschutz und Kleinlöschgerät konnten keine Anzeichen auf ein Brandereignis festgestellt werden. Die Auslösung ist womöglich auf einen technischen Defekt an der Anlage zurückzuführen. Im Einsatz war auch eine Streife der Lindauer Polizei.
Piepsender Rauchwarnmelder – Aufmerksame Nachbarin reagiert
Am Sonntagmittag um 12:00 Uhr, alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu den Löschzug West in den Bürgermeister-Thomann-Weg. Eine aufmerksame Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses hatte einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einer benachbarten Wohnung wahrgenommen. Da auf Klingeln und Klopfen niemand öffnete, rief sie die Feuerwehr.
Nachdem sich die Kräfte gewaltsam Zugang über die Wohnungstüre verschafft haben, konnte weder Rauch, noch Feuer in der Wohnung festgestellt werden. Ein Rauchwarnmelder hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Nach der ordnungsgemäßen Verschließung der Wohnungstüre konnte die Einsatzstelle nach etwa einer halben Stunde an die Polizei übergeben werden.
Drehleiter im Ortsteil Zech im Einsatz
Am Sonntagabend um 19:19 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu eine Gruppe des Löschzugs Hauptwache in den Stadtteil Zech. In der Leiblachstraße forderte der Rettungsdienst die Drehleiter zur Ableiterung an. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden und die angerückten Kräfte rückten wieder ab.
Erneut Piepsender Rauchwarnmelder – Aufmerksame Nachbarinnen reagieren
Am Montagmorgen um 08:21 Uhr, alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu den Löschzug Hauptwache gemeinsam mit der Hauptamtlichen Wachbesatzung in die Lugeckstraße.
Zwei aufmerksame Bewohnerinnen eines Mehrfamilienhauses hatten einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung im Erdgeschoss wahrgenommen und wählten daraufhin den Notruf.
Nachdem sich die Kräfte gewaltsam Zugang über die Wohnungstüre verschafft hatten, konnte weder Rauch, noch Feuer in der Wohnung festgestellt werden. Ein Rauchwarnmelder hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Nach der ordnungsgemäßen Verschließung der Wohnungstüre konnte die Einsatzstelle nach etwa einer halben Stunde der anwesenden Polizei übergeben werden.
Rauchentwicklung in Industriegebäude
Eine Verrauchung in einem Industriegebäude in der Robert-Bosch-Straße rief ein Großaufgebot der Lindauer Feuerwehr am gestrigen Montagvormittag auf den Plan.
Nach raschem Eintreffen der zuständigen Betriebsfeuerwehr konnte schnell Entwarnung gegeben werden, ein Defekt an einer Deckenlampe in einem Großraumbüro führte zu einer kurzen Rauchentwicklung. Die Büroräume wurden daraufhin natürlich belüftet, eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera ergab keine weitere Gefahr, sodass die Einsatzstelle nach einer halben Stunde dem zuständigen Betreiber übergeben werden konnte. Im Einsatz waren die Löschzüge Hauptwache, Nord sowie die Löschgruppe Altstadt. Die Polizei und der Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.
Ausgelaufene Kraftstoffe auf der Fahrbahn
Aufgrund einer Fahrbahnverunreinigung musste die Staatstraße von Schönau in Richtung Unterreitnau durch die Feuerwehr mit Ölbindemittel abgestreut werden.
Kräfte der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau übernahmen im Anschluss die abschließende Reinigung der Fahrspur. Nach gut einer Stunde rückten die Kräfte wieder ab und die Fahrbahn konnte für den Straßenverkehr wieder freigegeben werden. Im Einsatz waren der Löschzug Nord sowie eine Streife der Lindauer Polizei.
Ölfilm im Lindauer Segelhafen
Um 17:59 Uhr rückten die Kräfte der Löschgruppe Altstadt sowie des Löschzugs Hauptwache zum Lindauer Segelhafen aus. Im Uferbereich wurde eine Verunreinigung der Wasseroberfläche mitgeteilt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Gewässerverunreinigung deutlich erkennbar. Die Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr sowohl von Land als auch von einem eingesetzten Mehrzweckboot aus, abgebunden. Die Ursache für die Verunreinigung ist derzeit nicht bekannt. Während der Arbeiten musste die Einsatzstelle abgesichert werden. Etwa eineinhalb Stunden später war der Einsatz beendet und die Kräfte rückten wieder ab. Neben der Wasserschutzpolizei war auch ein Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes vor Ort.
Gemeldete Rauchentwicklung erwies sich als Fehlalarm
Um 19:48 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu die Löschgruppe Altstadt gemeinsam mit dem Löschzug Hauptwache auf den Wall. Ein aufmerksamer Mitteiler bemerkte aufsteigenden Rauch von einer Veranda und verständigte daraufhin die Feuerwehr.
Nach Eintreffen des Einsatzleiters konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Essenszubereitung hatte zu einer kurzzeitigen Verrauchung geführt. Nachdem keine Gefahr bestand rückten Polizei und Feuerwehr wieder ab.
Erneuter Brandalarm in Industriegebäude
Am gestrigen Spätabend um 23:36 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu den Löschzug Hauptwache gemeinsam mit der Werkfeuerwehr Cooper auf das Firmengelände der Firma Cooper Standard. Die Automatische Brandmeldeanlage hatte wie auch schon am vergangenen Freitagvormittag ausgelöst.
Eine Rauchentwicklung in einer Industriehalle löste abermals den Feuerwehreinsatz aus, welcher rasch durch die Kräfte der Werkfeuerwehr abgelöscht werden konnte. Parallel kontrollierte ein Trupp des Löschfahrzeuges der Hauptwache die Schadensstelle mit einer Wärmebildkamera. Neben einem Rettungswagen war auch die Polizei im Einsatz.
Rauchentwicklung im Freien
Kräfte der Hauptamtlichen Wachbesatzung nahmen eine Rauchentwicklung im Freien auf dem Wall wahr und reagierten unmittelbar. Unter Einsatz eines Kleinlöschgeräts war der Kleinbrand rasch abgelöscht. Etwa 15 Minuten später rückten die Kräfte ab und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.
(Pressemitteilung: Feuerwehr Lindau/B.)