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"Spaß" endet mit Verletzung Kopfstoß wegen Wasserspritzpistole in Lindau

Ein Mann (33) befand sich Donnerstagnacht auf dem Heimweg vom Kinderfest. Ein 37-Jähriger zielte aus unmittelbarer Nähe mit einer Wasserspritzpistole auf den 33-Jährigen und rief aus Spaß „Hände hoch“. Doch lustig fand das der 33-Jährige nicht annähernd.

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Die Wasserspritzpistole stellten die Beamten sicher.
Die Wasserspritzpistole stellten die Beamten sicher. (Bild: Srdjan Stepic // iStock / Getty Images Plus)

Ein 33-jähriger Mann befand sich Donnerstagnacht auf dem Heimweg vom Kinderfest auf der Thierschbrücke. Ein 37-jähriger Mann zielte dann aus unmittelbarer Nähe mit einer Wasserspritzpistole auf den 33-Jährigen und rief aus Spaß auch noch „Hände hoch“.

Dadurch fühlte sich der 33-Jährige derart bedroht, dass er den 37-Jährigen gleich mit einem Kopfstoß niederstreckte. Dieser fiel zu Boden und wurde dabei verletzt.

Der 33-Jährige kümmerte sich bis zum Eintreffen eines Rettungswagens um den Verletzten. Bei beiden Beteiligten stellten die Beamten auch Alkoholgeruch fest. Die Wasserspritzpistole stellten die Beamten sicher.

Gegen den 33-Jährigen leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung ein. Ob es sich dabei um eine Notwehrsituation gehandelt hat, ist Gegenstand der Ermittlungen.

(Pressemitteilung: Polizei Lindau)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
26.07.2024, 10:51 Uhr
Letzte Aktualisierung
26.07.2024, 11:12 Uhr

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