Warnsysteme im Test Sirenen heulen am Warntag in Singen

Sirenen heulen am Warntag in Singen
Am Bundesweiten Warntag werden in Singen alle 21 Sirenen ausgelöst, um die Warnsysteme zu erproben. (Symbolbild: beekeepx/iStock / Getty Images Plus)
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Am Donnerstag, 10. September, findet ab 11 Uhr der Bundesweite Warntag statt. In Singen werden dabei alle 21 Sirenen zu Testzwecken ausgelöst.

Zur Erprobung der Warnsysteme wird über die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen Warnmultiplikatoren eine Probewarnung ausgelöst. Dazu zählen unter anderem Rundfunksender und App-Server.

Der gemeinsame Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen verfolgt nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zwei Ziele. Zum einen wird die technische Warninfrastruktur einer Belastungsprobe unterzogen. Zum anderen soll der Bevölkerung Wissen rund um das Thema Warnung vermittelt werden.

Entwarnung gegen 11.45 Uhr

Deutschlandweit erfolgt gegen 11.45 Uhr die Entwarnung. In Singen kommen am Bundesweiten Warntag neben den sonstigen Warnsystemen wie der NINA-App auch die Sirenen zum Einsatz.

Nach Angaben des Leiters des Bevölkerungsschutzes, Stefan Schüttler, werden um 11 Uhr alle 21 Sirenen im Stadtgebiet ausgelöst. 15 davon befinden sich in der Kernstadt, hinzu kommt jeweils eine Sirene in den sechs Ortsteilen. „Eine Sprachdurchsage erfolgt an diesem Tag jedoch nicht“, erklärt Schüttler.

Umfrage zum Warntag 2026

Für die Bevölkerung besteht am 10. September ab 11 Uhr auf der Internetseite warntag-umfrage.de die Möglichkeit, an einer Umfrage teilzunehmen und eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen rund um den Warntag 2026 zu teilen.

Das BBK hat vor wenigen Wochen die Umfrageergebnisse zum zurückliegenden Warntag 2025 veröffentlicht. Alle Informationen und ein ausführlicher Bericht zu den Umfrageergebnissen des Warntages sind ebenfalls unter warntag-umfrage.de zu finden.

(Quelle: Stadt Singen)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.