Ausbildung erfolgreich abgeschlossen 66 Absolventen starten in Meckenbeuren ins Berufsleben

66 Absolventen starten in Meckenbeuren ins Berufsleben
Neue Fachkräfte in sozialen Berufen zusammen mit Mentorinnen und Mentoren der Liebenau Teilhabe und Kliniken (Bild: Stiftung Liebenau)
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66 Absolventinnen und Absolventen der Stiftung Liebenau schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab. In Meckenbeuren feiern sie gemeinsam den Start als Fachkräfte in sozialen Berufen.

Nach drei Jahren Ausbildung begann für 66 Nachwuchskräfte der Stiftung Liebenau ein neuer Lebensabschnitt. Erstmals feierten die Liebenau Teilhabe und die Liebenau Kliniken gemeinsam den erfolgreichen Abschluss ihrer Auszubildenden. Insgesamt erhielten 48 Absolventinnen und Absolventen der Liebenau Teilhabe sowie 18 der Liebenau Kliniken ihre Abschlussurkunden.

Die neuen Fachkräfte wurden in den Berufen Heilerziehungspflege, Heilerziehungsassistenz, Pflegefachkraft, Jugend- und Heimerziehung sowie Arbeitserziehung ausgebildet. Gemeinsam mit Mentorinnen, Mentoren und Praxisanleitenden wurde der erfolgreiche Abschluss der dreijährigen Ausbildung gefeiert.

Geschäftsführer gratuliert den Absolventen

Laura Decker, zuständig für den Einstieg in soziale Berufe bei den Liebenau Kliniken, begrüßte die Absolventinnen und Absolventen mit den Worten: „Wir sind stolz auf euch.“

Auch Alfons Ummenhofer, Geschäftsführer der Liebenau Teilhabe und der Liebenau Kliniken, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen. Besonders hob er hervor, dass sich die jungen Menschen bewusst für einen sozialen Beruf entschieden hätten.

Die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte unterstrich er mit den Worten: „Wir brauchen starke Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen, selbstständig Entscheidungen treffen und Menschen kompetent begleiten.“

Zugleich machte Ummenhofer Mut für den weiteren Berufsweg und verwies auf die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Stiftung Liebenau. „Schauen Sie mich an: Ich habe vor vielen Jahren selbst eine Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher am Hegenberg gemacht – und heute stehe ich als Geschäftsführer vor Ihnen“, sagte er mit einem Schmunzeln.

Rückblick auf die Ausbildungszeit

In einem gemeinsamen Workshop blickten die Absolventinnen und Absolventen auf ihre drei Ausbildungsjahre zurück. Mithilfe von Fotos stellten sie in Gruppen dar, wie sie sich zu Beginn der Ausbildung gefühlt hatten und wie sie heute auf diese Zeit zurückschauen.

Dabei zeigte sich eine deutliche persönliche und fachliche Entwicklung. Während zu Beginn häufig Unsicherheit, Überforderung oder Ungeduld im Vordergrund gestanden hätten, überwögen heute Stolz, Selbstvertrauen und Zuversicht. Viele beschrieben, wie sie in den vergangenen drei Jahren gewachsen seien.

Mit einem Augenzwinkern fasste ein Auszubildender seine Erfahrungen zusammen: „Alle dachten, die Prüfungen wären das Schwerste. Aber wir wissen: Die größte Herausforderung war, mit kaltem Kaffee, wenig Schlaf und einem spontanen ‚Kannst du mal eben …?‘ den Tag zu überstehen. Und trotzdem haben wir es geschafft – mit Humor, Teamgeist und ganz viel Herz!“

Dank an Mentorinnen und Mentoren

Auch Nils Pasternak, zuständig für Personalgewinnung und -bindung bei der Liebenau Teilhabe, zog ein positives Fazit der Veranstaltung.

„Überall war eine große Wertschätzung, Freude und Verbundenheit spürbar. Genau das macht unsere Ausbildung aus“, sagte er. Sein Dank galt insbesondere den Mentorinnen und Mentoren sowie den Praxisanleitenden, die die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit begleitet, Vertrauen geschenkt und ihnen ermöglicht hätten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und Selbstwirksamkeit zu erleben.

(Quelle: Stiftung Liebenau)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.