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Friedrichshafen: Erster Bürgermeister Fabian Müller besucht doubleSlash

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Erster Bürgermeister Fabian Müller (rechts) besuchte die Firma doubleSlash. von links: Veronica Florian (Marketingleiterin), Manuela Wirth (Projektassistenz Wirtschaftsförderung der Stadt Friedrichshafen), Andreas Strobel (Geschäftsführer).
Erster Bürgermeister Fabian Müller (rechts) besuchte die Firma doubleSlash. von links: Veronica Florian (Marketingleiterin), Manuela Wirth (Projektassistenz Wirtschaftsförderung der Stadt Friedrichshafen), Andreas Strobel (Geschäftsführer). (Bild: Stadt Friedrichshafen)

Erster Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen Fabian Müller war bei dem Häfler Unternehmen doubleSlash zu Besuch. Im Mittelpunkt des Treffens standen der Austausch zum aktiven Nachhaltigkeitsmanagement und der modernen Mitarbeiterbeteiligung.

Die Unternehmen und Betriebe der Stadt kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, das ist für Ersten Bürgermeister Fabian Müller, ein wichtiges Anliegen, wie er auch beim Besuch bei der Firma doubleSlash betonte.

Andreas Strobel, Geschäftsführer und Vertriebschef, und Veronica Florian, Marketingleiterin, stellten gemeinsam das Unternehmen vor. doubleSlash beschäftigt sich mit der Digitalisierung von Unternehmen und der Umsetzung von digitalen Geschäftsmodellen. Zu ihren Partnern zählen unter anderen die ZF Friedrichshafen. „Wir engagieren uns speziell in der Mobilitätsbranche und in der Medizintechnik und entwickeln neue Softwareprodukte für Unternehmen von der Vernetzung bis hin zur Abrechnung“, berichtet Andreas Strobel, Geschäftsführer von doubleSlash.

doubleSlash engagiert sich in den Branchen Mobilität, Medizintechnik, Industrie und Logistik. Das Unternehmen setzt auf langfristige Beziehungen zu ihren Kunden und Partnern und auf nachhaltige und individuelle Mobilität. Sie entwickelten beispielsweise ein digitales Schließsystem: Der digitale Schlüssel macht es möglich, dass das Fahrzeug mit dem Handy geöffnet werden kann.

So kann ein Auto mit anderen Fahrern geteilt werden, ohne dass der Schlüssel weitergegeben werden muss. Diese Technik funktioniert auch, wenn man sich in einem Funkloch befindet. Auch im Bereich autonomes Fahren engagiert sich die Firma doubleSlash und entwickelt Lösungen, wie Fahrzeuge und Maschinen sich eigenständig fortbewegen.

Seit April 2022 hat doubleSlash seinen Hauptsitz in der Otto-Lilienthal-Straße in einem neuen Gebäude. Hier arbeiten rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Großen Wert legt das Unternehmen auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte. Derzeit bildet das Unternehmen rund 80 Nachwuchskräfte in unterschiedlichen Bereichen aus.

Andreas Strobel hob die hervorragende Infrastruktur und das Netzwerk an Geschäftspartnern wie die Teledata, die ZF Friedrichshafen und weitere Kontakte zur Wissenschaft am Standort Friedrichshafen hervor. Das Unternehmen plant für die kommenden Jahre weiter zu expandieren, um die Kapazitäten für die wachsende Zahl an Mitarbeitenden abdecken zu können.

Erster Bürgermeister Fabian Müller zeigte sich von dem breiten Spektrum und der Aufgabenstellung des Unternehmens beeindruckt. „doubleSlash ist ein erfolgreiches Unternehmen, bei dem nicht der maximale Profit im Fokus steht, sondern das Wohl der Mitarbeitenden eine hohe Bedeutung hat“, so Müller. „Das zeigt sich auch daran, dass die Menschen, die dort arbeiten, am Unternehmenserfolg beteiligt werden und das Unternehmen selbst das Instrument der Gemeinwohl-Bilanz für die Bewertung anwendet“.

Nach dem Gespräch führten Veronica Florian und Andreas Strobel durch den neuen Hauptsitz. Das Firmengebäude wurde von der Firma Prisma nach den Vorgaben von doubleSlash gebaut, die jetzt Mieter des Gebäudes sind. Beim Bau wurde nach der Überzeugung von doubleSlash größten Wert auf Ökologie, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterbeteiligung gelegt. Auch werden allen Mitarbeitenden ergonomische Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt.

„Die Fürsorge für die Mitarbeitenden hat bei uns einen hohen Stellenwert“, so Strobel. Die Büros in der Otto-Lilienthal-Straße sind offen. Es gibt aber auch Räume für konzentriertes Arbeiten und Räume, in denen man seine Pausen oder auch ein Teil seiner Freizeit verbringen kann. Dazu zählt ein ausgestatteter Fitnessraum, in dem auch Tischkicker oder Dart gespielt werden kann. Das Atrium bietet Platz, um sich zu treffen und auszutauschen.

(Pressemitteilung: Stadt Friedrichshafen)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
30.06.2023, 11:37 Uhr

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