Anlässlich des Welttages „Tag der Armen“ am 19. November engagieren sich die Malteser Weingarten in ihrer eigenen Aktion „Momente der Nähe“. Der Verpflegungstrupp der Malteser baut dazu seine Feldküche am Samstag, auf dem Löwenplatz auf.
In den vergangenen Wochen sind in der Öffentlichkeit vermehrt mögliche künftige Nutzungsformen des „Hotel zur Riss“ kolportiert worden. Die Stadtverwaltung bestätigt nun, dass sie auf das Objekt aufmerksam geworden ist und mit dem Eigentümer des Hotels Gespräche führt.
Die Stadt Überlingen als Vorhabenträger und der Caritasverband für das Dekanat Linzgau e.V. als Teilvorhabenpartner setzen mit Fördermitteln des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen („EhAP Plus“) das Projekt „Klar zur Wende! Die Wohnungslosigkeit in Überlingen beENDEn!“ in gleichberechtigter Partnerschaft um.
Seit 1. April gibt es eine Vor-Ort-Betreuung für wohnungslose- und ordnungsrechtlich untergebrachte Menschen in Aulendorf. Mit dieser eigenfinanzierten, freiwilligen sozialen Leistung schließt die Kommune eine Lücke im städtischen Versorgungsnetz.
Viele Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder aktuell betroffen sind, gehören zur Risikogruppe. Sie sind oft medizinisch nicht ausreichend versorgt oder haben Mehrfacherkrankungen. Aus diesem Grund stellt das Land den Kommunen nochmals eine Soforthilfe in Höhe von 400.000 Euro für die Unterbringung von Obdachlosen zu Verfügung.
Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha: „In der kalten Jahreszeit und wegen der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie benötigen Wohnungslose verstärkt Schutzunterkünfte“. Land stellt weitere 400.000 Euro Soforthilfe für die Unterbringung von Obdachlosen bereit
Er geht durch die Straßen und hilft Menschen, die durchs „soziale Raster“ gefallen sind: Bernhard Pesch. Seit August 2018 arbeitet der diplomierte Sozialarbeiter, der aus der Behindertenarbeit kommt, als Streetworker in Ravensburg. Viel Zeit seines Arbeitsalltages verbringt er am Bahnhof, Marienplatz oder am Alten Friedhof, denn hier kann er Kontakte knüpfen und helfen. Er hört zu und begegnet allen auf Augenhöhe.
Ravensburg (le) - Streetworker sitzen nicht im warmen Büro, sie gehen durch die Straßen und suchen den Kontakt mit Menschen, die durchs soziale Raster gefallen sind und meistens auch keine feste Bleibe haben. Einer von Ihnen ist der 51-jährige Bernhard Pesch. Seit August 2018 arbeitet der Diplomierte Sozialarbeiter, der aus der Behindertenarbeit kommt, als Streetworker in Ravensburg. Viel Zeit seines Arbeitsalltages verbringt er am Bahnhof, Marienplatz oder am Alten Friedhof, denn hier kann er Kontakte knüpfen und helfen. Er hört zu und begegnet allen auf Augenhöhe.
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