2024 jährt sich der Bauernkrieg zum 500. Mal. In den Jahren 1524 und 1525 rebellierten Bauern, Städter und Bergleute gegen die Obrigkeit. In deren Verlauf stellten die Bauern mit den Zwölf Artikeln von Memmingen erstmals Forderungen auf, die als eine der ersten niedergeschriebenen Forderungen nach Menschen- und Freiheitsrechten in Europa gelten. Deshalb begrüßen die Abgeordneten Thomas Dörflinger, Raimund Haser und August Schuler in einer gemeinsamen Erklärung die Konzeption und Umsetzung einer Landesausstellung zu den historischen Ereignissen der damaligen Zeit ausdrücklich.
Seit einem Jahr tobt der Krieg in der Ukraine unvermindert weiter. In der Stadt Friedrichshafen leben derzeit 1.024 Geflüchtete aus der Ukraine, unter ihnen über 320 Kinder und Jugendliche. Zur Unterbringung der Menschen sucht die Stadt weiterhin Wohnraum, der längerfristig angemietet werden kann.
Die Aulendorfer Friedensinitiative und der BUND - mit Unterstützung von Mitgliedern aus der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde - wollen gemeinsam am Sonntag, 5. März im Schlossinnenhof ein Zeichen für den Frieden setzen.
Der Krieg in der Ukraine löst große Betroffenheit und den Wunsch zu helfen aus. So auch bei den Beschäftigten der AOK Baden-Württemberg. Dank der großen Hilfsbereitschaft können 20 Projekte in Baden-Württemberg unterstützt werden.
Im November 2022 schloss Tennet, größter Übertragungsnetzbetreiber Deutschlands, einen Blackout in der Bundesrepublik aus. Da Maßnahmen wie ein erneuter Start von Kohlekraftwerken vorgenommen wurden, sei ein großflächiger Stromausfall sehr unwahrscheinlich. Dennoch wird nach wie vor über Blackouts in Deutschland spekuliert. Infolgedessen kann auch beobachtet werden, dass die Nachfrage von alternativen Licht- und Stromquellen stark ansteigt.
Mit großer Spannung verfolgte die westliche Welt den Auftritt von Bundekanzler Olaf Scholz (SPD) beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Statt einer klaren Aussage zur Lieferung von schweren Kampfpanzern an die Ukraine, weigerte sich Scholz selbst auf kritische Nachfragen von Journalisten eine klare Auskunft zu geben. Nach Meinung von Beobachtern isoliert sich Deutschland im westlichen Bündnis immer weiter, das Zögern des Kanzlers – nicht nur in dieser Frage - wird mittlerweile als fast peinlich empfunden. Wir fragten deshalb bei den Abgeordneten des Wahlkreises Biberach nach.
Jo, is denn scho wieder Weihnachten? Diesen Spruch kennt fast jeder. Ja, es ist wieder soweit. Weihnachten ist da, wie jedes Jahr. Aber es fühlt sich heuer irgendwie ganz anders an. Vorbei sind die unbeschwerten Weihnachtstage vergangener Jahre.
Kurz vor Weihnachten hat sich bereits der fünfte Hilfstransport von Biberach aus auf den Weg in Richtung der polnischen Partnerstadt Schweidnitz gemacht. Mit an Bord waren unter anderem auch kleine Weihnachtsgeschenke für geflüchtete Kinder.
Vergangenen Donnerstag hat die Stadt Bad Waldsee die verschiedenen Helferkreise, Vereine und Gruppierungen, die sich dankenswerterweise für Geflüchtete engagieren, zu einem Austausch- und Informationsnachmittag in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen.
In der Stadt Friedrichshafen leben derzeit 946 Geflüchtete aus der Ukraine, unter ihnen 107 Kinder unter 6 Jahren und 203 Kinder zwischen 7 und 16 Jahren. Zur Unterbringung sucht die Stadt weiterhin Wohnraum, der längerfristig angemietet werden kann.
Das Amt für Soziales, Familie und Jugend der Stadt Friedrichshafen hat gemeinsam mit dem Verein Arkade e. V. geflüchtete Menschen aus der Ukraine, die in Friedrichshafen leben, zu einem gemeinsamen Treffen in den Gasthof Goldenen Hirsch eingeladen. Ziel des Treffens war es, sich bei einem gemeinsamen Frühstück kennenzulernen und mit einander ins Gespräch zu kommen.
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