Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag ist bei vielen gesetzlichen Krankenkassen zum 1. Januar gestiegen. Für die Versicherten bedeutet das, höhere zu leistende Beiträge. Für Rentner wirkt sich der veränderte Zusatzbeitrag für pflichtversicherte Rentenbezieher erst zwei Monate später aus.
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) und der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) fordern die Bundesregierung auf, die geplanten Gesundheitskioske nicht aus Mitteln der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finanzieren.
54 gesetzliche Krankenkassen erhöhen zum Jahreswechsel ihre Beiträge. Das ergibt eine Auswertung der Stiftung Warentest, die in einer Online-Datenbank die Beiträge und Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vergleicht. Eine Mitteilung zur Beitragserhöhung erhalten Versicherte in diesem Jahr nicht automatisch.
Biberach - Seit dem Jahr 2010 gibt es eine Kommunale Suchtbeauftragte im Landkreis Biberach. Von Anfang an unterstützt die AOK die Umsetzung von Projekten in der Suchtprävention. Dieses Jahr erhält der Landkreis eine Fördersumme von 6.112 Euro.
Rentner sind im Ruhestand wie im bisherigen Erwerbsleben kranken- und pflegeversichert. Bis auf Krankengeld erhalten sie weiterhin die gewohnten Leistungen und zahlen dafür auch weiterhin Beiträge an ihre Krankenkasse.
14 gesetzliche Krankenkassen erhöhen Anfang des Jahres ihre Beiträge, darunter zahlreiche AOKs. Das ergibt eine Auswertung der Stiftung Warentest, die in einer Online-Datenbank die Beiträge und Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen vergleicht.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat das Vergleichsportel Check24 erfolgreich abgemahnt. Der Anbieter bezeichnete auf seiner Website einen Tarifrechner für den Vergleich privater Krankenversicherungen als „offiziellen Tarifrechner“. Damit erweckte er den Eindruck, der Vergleich sei objektiv und ermögliche einen vollständigen Marktüberblick.
Zum Jahresbeginn steigen oft die Beiträge für private Krankenversicherungen. Um Kosten einzusparen, haben langjährig privat Versicherte die Möglichkeit, in einen anderen günstigeren Tarif desselben Anbieters zu wechseln. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Finanztest zeigt, worauf es beim Tarifwechsel ankommt.
Landkreis Ravensburg (wb/le) - Laut dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2020 ist Cannabis in Deutschland die am weitesten verbreitete illegale Droge. Rund 46 Prozent der 18 bis 25-Jährigen haben dem Bericht zufolge bereits einmal Cannabis probiert. Die aktuelle Auswertung der Versichertendaten der AOK Bodensee-Oberschwaben belegt einen markanten Anstieg von Versicherten.
Lindau - Zu Jahresbeginn wechselt turnusgemäß der Vorsitz im Beirat der AOK-Direktion Lindau: Taskin Öczelik, Vertreter der Versicherten hat vom Arbeitgebervertreter, Hans Schuwald für dieses Jahr die Leitung des ehrenamtlichen Gremiums übernommen. „Die AOK bleibt auch in schwierigen Zeiten wie aktuell in der Corona-Pandemie Ansprechpartner Nummer 1 rund um die Gesundheitsversorgung für die Menschen in unserer Region“, so Taskin Öczelik. Bereits im Frühjahr während der ersten Lockdown-Phase habe die AOK in Lindau dies bewiesen.
Die Deutsche Rentenversicherung führt auch in Corona-Zeiten Rehabilitationen durch, um ihre Versicherten wieder fit für das Arbeitsleben zu machen. Die Reha-Einrichtungen sind von den aktuell getroffenen Regelungen zum Lockdown in der Regel nicht betroffen, vorbehaltlich regionaler Regelungen und Anweisungen.
Berlin (ots) - Etwa 5,8 Millionen gesetzlich Krankenversicherte sind derzeit in Deutschland von der Zuzahlung für rezeptpflichtige Medikamente befreit. Sie sollten jetzt einen Antrag auf Befreiung auch für das Kalenderjahr 2021 bei ihrer Krankenkasse stellen. Das empfiehlt der Deutsche Apothekerverband (DAV) allen Patienten, die ein planbares Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z.B. auf Medikamente gegen chronische Krankheiten) erwarten. Voraussetzung für die Befreiung ist, dass die finanzielle Belastung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreitet, wobei auch Freibeträge angerechnet werden. Bei chronisch kranken Patienten ist es nur ein Prozent. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag sind immer zuzahlungsbefreit.
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