Betrug über Internet 83-Jähriger aus Sigmaringendorf verliert 40.000 Euro

83-Jähriger aus Sigmaringendorf verliert 40.000 Euro
Die Polizei ermittelt, nachdem ein 83-Jähriger aus Sigmaringendorf durch einen mutmaßlichen Anlagebetrug rund 40.000 Euro verloren hat. (Symbolbild: EKH-Pictures/iStock / Getty Images Plus)
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Ein 83-Jähriger aus Sigmaringendorf wird Opfer eines Anlagebetrugs und überweist rund 40.000 Euro. Erst eine weitere Geldforderung macht ihn misstrauisch und führt ihn zur Polizei.

Über soziale Medien war der Senior auf ein vermeintlich lukratives Angebot zur Geldanlage aufmerksam geworden. Nach der ersten Kontaktaufnahme mit dem angeblichen Unternehmen setzte sich die Kommunikation über WhatsApp fort. Dort ließen die Täter den Mann glauben, in eine gewinnbringende Geldanlage zu investieren, woraufhin er in mehreren Transaktionen rund 40.000 Euro überwies.

Weitere Zahlung gefordert

Erst als sich der 83-Jährige die investierte Summe auszahlen lassen wollte, schöpfte er Verdacht. Für die angebliche Auszahlung sollte er zunächst nochmals mehrere tausend Euro an angeblichen „Steuergebühren“ überweisen. Daraufhin wandte er sich an die Polizei.

Die Ermittler ermitteln nun wegen gewerbsmäßigen Betrugs.

Polizei warnt vor Anlagebetrug

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut auf die Maschen von Anlagebetrügern hin. Besonders bei überdurchschnittlichen Renditeversprechen im Internet und in sozialen Medien sollten Anleger misstrauisch sein. Auch Werbeanzeigen mit Bildern oder Videos prominenter Persönlichkeiten könnten gefälscht sein und ohne deren Wissen genutzt werden, um Angebote seriös erscheinen zu lassen.

Die Polizei empfiehlt, vermeintliche Anlageangebote vor einer Investition sorgfältig im Internet zu prüfen und kritisch zu hinterfragen, weshalb außergewöhnlich hohe Renditen versprochen werden, obwohl diese deutlich über dem marktüblichen Durchschnitt liegen. Weitere Informationen zum Thema Kredit- und Anlagebetrug gibt es auf der Internetseite der Polizei: polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug

(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.