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OSK: Ab Neujahr Krankenbesuche nur noch in Ausnahmefällen

Lesezeit 1 Minute
Die Oberschwabenklinik schränkt Krankenhausbesuche ein.
Die Oberschwabenklinik schränkt Krankenhausbesuche ein. (Bild: RODNAE Productions/Pexels)

Ravensburg – Aufgrund der hohen Corona-Infektionszahlen und dem drohenden Anstieg durch die Omikron-Variante sind Krankenbesuche in der Oberschwabenklinik, also dem St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg, dem Westallgäu-Klinikum in Wangen, dem Krankenhaus Bad Waldsee und dem Ravensburger Heilig-Geist-Spital, ab dem 1. Januar 2022 bis auf weiteres nicht mehr möglich.

Es gibt allerdings Ausnahmeregelungen, etwa in der Sterbebegleitung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt. Ausnahmen bestehen auch im Kreißsaal und in der Kinderklinik. Geburtsbegleiter erhalten bei 2G+ (geimpft und tagesaktueller, mitgebrachter Schnelltest) Besuchsrecht, in der Kinderklinik gilt für Erziehungsberechtigte 3G (geimpft, getestet oder genesen), allerdings ist nur ein Besucher (Mutter oder Vater) erlaubt.

Auch im Heilig-Geist-Spital sind Ausnahmen nur in dringend notwendigen Fällen möglich nach Rücksprache mit dem Arzt. Aufgrund des Besuchsverbots wurde die Lieferfrequenz des Patientengepäcks erhöht, die Lieferungen erfolgen wochentags gegen 11.00 Uhr, 14.30 Uhr und 18.00 Uhr, an den Wochenenden zweimal, vormittags und abends.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Homepage www.oberschwabenklinik.de. Die Oberschwabenklinik bittet um Verständnis.

(Pressemitteilung: Oberschwabenklinik gGmbH)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
09.01.2022, 12:30 Uhr
Letzte Aktualisierung
09.01.2022, 14:37 Uhr

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